Wiener Neustadt (dpa) - An der Spitze der rechten FPÖ in Österreich steht künftig der für seine scharfe Rhetorik bekannte Herbert Kickl. Der 52-Jährige erhielt bei der Wahl zum Parteichef auf einem außerordentlichen Bundesparteitag in Wiener Neustadt 88,2 Prozent der Stimmen der Delegierten. Der ...

Kommentare

(6) satta · 19. Juni um 19:00
@5 Du meinst, das wird mal noch so ein richtig großer Kicklgruber?
(5) O.Ton · 19. Juni um 18:21
Der grosse Führer.
(4) tastenkoenig · 19. Juni um 17:48
Kickl und die FPÖ - zwei, die sich gegenseitig verdient haben …
(3) Pomponius · 19. Juni um 10:02
War nach dem Krieg die Nazi-Auffangpartei.
(2) Folkman · 19. Juni um 09:54
@1: Man kann eigentlich nur von Glück reden, dass es den Rechtspopulisten, die fast immer beinharte Rechtsextremisten sind, bislang noch nie gelungen ist, die brave, bürgerliche Fassade über längere Zeit aufrecht zu halten, weil das auf Dauer eben immer mühsamer wird...
(1) satta · 19. Juni um 07:22
Egal wie die sich drehen und wenden, am Ende kommt eben immer der rechtsradikale Kern zum Vorschein. Zum Glück ist das dt. FPÖ-Pendant von den dortigen Zustimmungswerten und einer Regierungsbeteiligung noch einigermaßen weit entfernt.
 
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