Die kanadischen Winter sind streng, in North Vancouver wird es regelmäßig bis zu 20 Grad kalt. Die Stadt befindet sich im Westen des Landes, in der Provinz British Columbia, und wird demnächst eine neue Heizmöglichkeit erhalten. Eine, die im Grunde schon da ist, aber ihre Energie bislang sinnvoll ...

Kommentare

(7) michifritscher · 17. Oktober um 23:49
@5: Die benötigen weit _weniger Energie als viele andere Formen der Unterhaltung. Während Bitcoin eine reine Umwandlung Energie -> Geld (bzw. sowas ähnliches) ist.
(6) sumsumsum · 17. Oktober um 17:23
hauptsache man kann weiterhin energie für nutzlosen mist verbraten und das dann hinterher schönreden
(5) Moritzo · 17. Oktober um 11:41
@3: Ja, gute Idee. Dann sollten wir auch gleich noch alle Streamingdienste ins Jenseits schicken. Diese ganzen Netflix, Amazon Prime usw. Unnötiger Ballast und pure Zeitverschwendung obendrein. Was wir da schon alles einsparen könnten...
(4) michifritscher · 17. Oktober um 11:27
@2: Diese Zweitverwertung sollte halt nicht dazu führen, dass dies irgendwie auf die Klimaneutralität angerechnet wird. Strom schlicht zu verheizen ist nämlich so ziemlich das ineffizienteste, was man machen kann, weil Strom der höchstwertige Energieträger ist (Wärme der niedrigstwertige).
(3) Luc · 17. Oktober um 11:20
Bitcoin und Co verbieten! Damit können wir viel mehr CO2 einsparen
(2) storabird · 17. Oktober um 10:49
@1 Da das nutzlose Gerechne schon gemacht wird, kann man die entstehende Energie doch sinnvoll nutzen.
(1) michifritscher · 17. Oktober um 10:07
Greenwashing von nutzlosem Gerechne... Wärmepumen sind 3...7x effizienter.
 
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