Heizölpreise uneinheitlich
Die Heizölpreise starten Dienstag früh mit nicht klar erkennbarer Richtung. Zwar legten die Heizölpreise im Durchschnitt nur leicht zu, doch gab es regional betrachtet unterschiedliche Entwicklungen nach oben und unten.

Hamburg, 11.05.2021 (lifePR) - Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Dienstag früh mit nicht klar erkennbarer Richtung. Zwar legten die Heizölpreise im Durchschnitt nur leicht zu, doch gab es regional betrachtet unterschiedliche Entwicklungen nach oben und unten. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 66,95 €uro / 100 Liter. Das sind rund 0,06 €uro weniger als Montag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt nach oben.

Die Heizölpreise haben regional sowohl abgenommen als auch zugelegt. Der regionale Heizölpreis bewegt sich in einer Spanne von -0,40 €uro (Baden-Württemberg) und +0,41 €uro (Sachsen-Anhalt) je 100 Liter. In Nordrhein-Westfalen (-0,24 €uro), Rheinland-Pfalz (-0,15), Bayern (-0,12 €uro) und Hessen (-0,08) gab der regionale Heizölpreis leicht nach. Im Saarland blieb der Heizölpreis nahezu unverändert. In allen anderen Bundesländern lag der Heizölpreis um rund 31 Cent höher als gestern früh. Wer Heizöl bestellen muss, sollte den Heizölpreis für die eigene Postleitzahl vergleichen und bequem online bestellen. Im Laufe des Tages könnte regional der Heizölpreis noch etwas günstiger werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Unser Heizöl-Preis-Chart zeigt eine Seitwärtsbewegung mit Tendenz nach oben. Das hohe Preisniveau der Heizölpreise der vergangenen Woche bleibt erhalten. Regional bewegt sich der Heizölpreis aktuell in einer Spanne zwischen 65 und 72 €uro. Die Nachfragesituation auf dem Heizölmarkt bleibt angespannt. Das etwas kältere Wetter scheint zu einer erhöhten Nachfrage geführt zu haben. Wichtigster Antreiber der aktuellen Preisgestaltung bleiben die Ölpreise. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt nach unten.

Die Ölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf leicht nachgegeben und starteten deutlich schwächer in den heutigen Handelstag. Zwar hatte der Ausfall einer Pipeline-Anlage in den USA die Ölpreise zunächst gestützt, doch es reichte nicht aus, um das hohe Preisniveau zu halten. Wichtigster Aspekt bei der Preisgestaltung bleibt weiterhin die Corona-Pandemie. Hier haben zuletzt Meldungen über Fortschritte in den Impfkampagnen eine weltweit erhöhte Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte wahrscheinlicher werden lassen, trotz der Entwicklungen in Indien und Brasilien. Die Nordsee-Sorte Brent notiert aktuell bei 68,05 $ / Barrel (-0,79 $). Im Laufe des Tages wird mit etwas leichteren Ölpreisen gerechnet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Es gibt zwar immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt, aber die Prognosen für die Zukunft zeigen nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die relativ günstigen Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl bestellt, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
Energie & Umwelt
[lifepr.de] · 11.05.2021 · 08:27 Uhr
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