Heizölpreise sinken auf Freitag kräftig

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Hamburg, 22.05.2020 (lifePR) - Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch wenn sich viele Heizölverbraucher am heutigen Freitag über einen Brückentag freuen können, „tickt“ die Börse weiter und somit auch die Entwicklung der Heizölpreise. Nachdem am Christi Himmelfahrt noch eine deutliche Aufwärtsbewegung der Heizölpreise ersichtlich war, sind sie kurz vor dem Wochenende mit einem Minus von 2,8 Cent/Liter deutlich gefallen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit heute Morgen 50,50 €uro/100 Liter, sodass die Heizölpreise auf dem niedrigsten Stand der Woche notieren und sich eine gute Kaufgelegenheit ergibt.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 2,3 bis 2,5 Cent/Liter am wenigsten in Brandenburg, Berlin, Bayern, Rheinland-Pfalz, im Saarland, Sachsen und Thüringen. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 2,9 und 3,3 Cent/Liter in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Ein besonderes Augen- merk fällt heute auf Nordrhein-Westfalen, da hier der Heizölpreis unter 47,- €uro/100 Liter gefallen ist.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Nachdem die Heizölpreise bis Dienstag dieser Woche noch an drei aufeinanderfolgenden Tagen deutlich zulegten, folgte zuletzt eine Achterbahnfahrt mit nahezu regelmäßigen Auf und Abbewegungen der Heizölpreise. An den aktuellen Preisschwankungen ist auch gut zu erkennen, dass die Heizölpreise wieder den Vorgaben des Ölmarktes folgen. In den ersten beiden Wochen des aktuellen Monats war hingegen noch eine ungewöhnliche Abkoppelung des Heizölpreises vom internationalen Rohölpreis ersichtlich.

Die Rohölpreise haben am gestrigen Donnerstag die anfänglichen Gewinne im Laufe des Handelstages wieder abgegeben. Neben dem Ölmarkt gerieten auch die Aktienmärkte unter Druck, nachdem sich die Stimmung der internationalen Finanzmärkte am Nachmittag deutlich eintrübte. Zurückzuführen ist die aktuelle Entwicklung auf den Streit zwischen den beiden Wirtschaftsmächten China und USA. US-Präsident Trump warf dem chinesischen Premierminister Xi Jinping jüngst vor, dass er persönlich hinter Attacken von Propaganda und Desinformation sowohl in Europa, als auch in den USA stehe.

In Folge der deutlichen Preisschwankungen und des gestrigen nationalen Feiertages, hat die Heizöl-Nachfrage zuletzt merklich nachgelassen. Auch wenn die Heizölpreise seit Januar um rund 30 Prozent nachgegeben haben, führt eine erste Sättigung des Marktes, sowie der für die Sommermonate rückläufige Verbrauch dazu, dass Verbraucher auf mittelfristig sinkende Heizölpreise setzen. Da die Preisschwankungen jüngst wieder deutlich zunahmen, empfehlen wir den Markt engmaschig zu beobachten, um ggf. mit einer kurzfristigen Bestellung auf steigende Heizölpreise reagieren zu können.
Energie & Umwelt
[lifepr.de] · 22.05.2020 · 09:17 Uhr
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