Heizölpreise leicht gesunken – Ölpreise unter Druck
Die Heizölpreise starten in die neue Woche mit leicht günstigeren Werten. Allerdings gibt es deutliche Preisunterschiede in der regionalen Betrachtung.

Hamburg, 03.05.2021 (lifePR) - .

Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten in die neue Woche mit leicht günstigeren Werten. Allerdings gibt es deutliche Preisunterschiede in der regionalen Betrachtung. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 65,74 €uro / 100 Liter. Das sind rund 9 Cent weniger als Freitag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt leicht nach unten.

Die Heizölpreise haben sich regional sehr unterschiedlich entwickelt. In den meisten Bundesländern hat der Heizölpreis in einer Spanne von -0,72 €uro (Saarland) und -0,07 €uro (Baden-Württemberg) je 100 Liter nachgegeben. In Nordrhein-Westfalen verteuerte sich der Heizölpreis hingegen um 26 Cent. Im Norden und in Bayern hat sich der Heizölpreis unterdessen kaum bewegt. Wir raten dazu, den Heizölpreis für Ihre Postleitzahl zu vergleichen und bequem Heizöl online zu bestellen. Im Laufe des Tages könnte der Heizölpreis regional noch etwas günstiger werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Wie man auch unserem Heizöl-Preis-Chart deutlich erkennen kann, haben die Heizölpreise in der vergangenen Woche deutlich zugelegt. Aktuell ist eine leichte Seitwärtsbewegung sichtbar. Die Heizölpreise verharren dennoch auf hohem Niveau und halten die Marke über 65 €uro. Der Preiskorridor hat sich mit den jüngsten Preiserhöhungen weiter verschoben. Aktuell bewegt sich der Heizölpreis regional in einer Spanne zwischen 63 und 70 €uro nach oben. Die Nachfragesituation auf dem Heizölmarkt bleibt angespannt. Wichtigster Antreiber der aktuellen Preisgestaltung bleiben die Ölpreise. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt leicht nach unten.

Die Ölpreise starten in die neue Woche mit deutlichen Abschlägen. Zu Beginn des Handelstages notierten die Ölpreise deutlich schwächer als zu Beginn am Freitag. Als Grund für die aktuelle Schwäche wird die Corona-Pandemie angeführt. Hier bereitet die prekäre Situation in Indien weiter Sorgen. Außerdem gibt es neue Daten zur weltweiten Nachfrage für Diesel und Benzin, die Sorgen am Markt stärken, die Nachfrage könnte weiter niedrig ausfallen. Insgesamt wird auf mögliche Impulse am Markt gewartet. Aktuell notiert die Nordsee-Sorte Brent bei 66,25 $ / Barrel (-1,86 $). Im Laufe des Tages wird mit schwächeren Ölpreisen gerechnet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Es gibt zwar immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt, aber die Prognosen für die Zukunft zeigen nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die relativ günstigen Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl bestellt, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
Energie & Umwelt
[lifepr.de] · 03.05.2021 · 08:28 Uhr
[2 Kommentare]
 

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