Heizölpreise kaum verändert
Die Heizölpreise starten in das Wochenende mit kaum veränderten Preisen. Dabei sieht die Preisgestaltung auf regionaler Ebene sehr unterschiedlich aus.

Hamburg, 09.04.2021 (lifePR) - .
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl


Die Heizölpreise starten in das Wochenende mit kaum veränderten Preisen. Dabei sieht die Preisgestaltung auf regionaler Ebene sehr unterschiedlich aus. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 63,42 €uro / 100 Liter. Das sind rund 0,07 €uro mehr als Donnerstag früh. Die Heizöl-Prognose zeigt weiter in eine Seitwärtsbewegung.

Die Heizölpreise haben sich in den Bundesländern teilweise nur sehr wenig nach unten oder oben entwickelt. Dabei bewegten sich die Preise zumeist in einer Spanne von -0,12 €uro (Bremen) und +0,12 €uro (Saarland) je 100 Liter. Deutliche Abweichungen hiervon gab es in Sachsen-Anhalt (-0,36 €uro), Bayern (-0,24 €uro), Nordrhein-Westfalen (+0,41 €uro) und Rheinland-Pfalz (+0,36 €uro). Aufgrund der aktuellen Entwicklungen raten wir zu einem schnellen Heizölpreisvergleich und einer Bestellung. Im Laufe des Tages könnten die Heizölpreise regional noch einmal günstiger werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise bewegen sich weiterhin in einem engen Preiskorridor zwischen 65 und 63 €uro je 100 Liter. Wie man auch an unserem Preis-Chart erkennen kann, hält die Seitwärtsbewegung weiter an. Die Preisgestaltung ist durch unterschiedliche Entwicklungen geprägt. Besonders der Heizölmarkt selbst bestimmt die regional so unterschiedlichen Entwicklungen. Dabei spielen Überschüsse und eine deutlich gestiegene Nachfrage im Westen Deutschlands eine wichtige Rolle. Die kurzfristige Heizölpreis-Tendenz zeigt aktuell ebenfalls in eine Seitwärtsbewegung.

Die Ölpreise haben am gestrigen Handelstag erneut etwas nachgegeben und starten in den heutigen Handelstag mit leichten Verlusten im Vergleich. Eine immer größere Belastung für die Ölpreise werden die hohen Infektionszahlen weltweit. Diese nehmen so stark zu, dass die bereits bestehenden Sorgen vor Nachfrageausfällen aufgrund der Corona-Pandemie am Markt deutlich steigen. Im frühen Handel notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent leicht höher bei 63,02 $ / Barrel (+0,24 $). Im Laufe des Tages werden schwächere Ölpreise erwartet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Allerdings gibt es auch immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir aktuell die günstigeren Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
Energie & Umwelt
[lifepr.de] · 09.04.2021 · 08:35 Uhr
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