Berlin (dpa) - Der Notfall-Neustart wird zum heikelsten Experiment der Bundesliga-Geschichte - und entzweit die Clubs schon vor dem Auftakt. Streitpunkt vor der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga, bei der am Donnerstag die letzten Weichen für den Corona-Spielbetrieb gestellt werden ...

Kommentare

(27) tastenkoenig · 15. Mai um 17:39
@26: Nö, natürlich nicht. Reicht ja, wenn sie in größerer Zahl am Stadion auftauchen, möglichst in mehreren Städten. Wie gesagt, bisher nichts angekündigt, aber nicht völlig undenkbar.
(26) O.Ton · 15. Mai um 17:32
@25 OHA! Meinste, daß die Lichtköppe haben Terrorschläge geplant?
(25) tastenkoenig · 14. Mai um 22:07
@23: Das ist durchaus ein denkbares Szenario. Neben den Vollidioten, die da aus Gedankenlosigkeit aufkreuzen könnten, gibt es ja auch viele Ultra-Gruppen, die absolut gegen Geisterspiele sind. Bisher ist noch nicht bekannt geworden, dass diese die Spiele bewusst sabotieren wollen, aber das ist im Fall der Fälle ja sehr schnell organisiert.
(24) AS1 · 14. Mai um 21:57
@23 Ich bin ein großer Fan des Notbetriebs, gerade auch wegen seiner internationalen Vorbildwirkung. Wenn allerdings die Fans durch unvernünftiges Verhalten das Pilotprojekt torpedieren, dann haben wir alle es auch nicht anders verdient - dann muß die Saison abgebrochen werden.
(23) e1faerber · 14. Mai um 21:54
Ich denke, dass es keinen zweiten Spieltag geben wird. Nicht weil sich jemand infizieren wird, sondern weil die Fans so viel Blödsinn treiben werden, dass ein Weiterbetreiben des Fußballs nicht verantwortbar ist. Es wird tausende von Verstößen gegen die Hygieneverordnung geben, so dass der Abbruch der Saison unvermeidlich ist.
(22) O.Ton · 14. Mai um 20:47
Äusserst spannende, interessante Experiment! Wieviel €/Infektionen, wieviel €/tote?
(21) 17August · 14. Mai um 10:42
statt Ergebnisswetten, Spielzeit Wetten? Werden 90 Minuten durchgespielt oder wird dem Irrsinn nach 45 Minuten ein Ende gesetzt?
(20) gabrielefink · 14. Mai um 09:40
@15 Danke für den Link. Sehr lustig die Zeichnung mit dem Ü-Wagen. Theoretisch sehr hübsch und plausibel, aber praktisch haben die keine Ahnung, wie es im Ü-Wagen Betrieb zugeht. Ich kenn mich da aus, hab den Job jahrzehntelang gemacht. Da laufen dann eine Menge Personen im Stadion rum, die vorher nicht getestet und isoliert wurden. Der Fragebogen, den sie am Spieltag ausfüllen müssen, garantiert auch keine Infektionsfreiheit.
(19) mikarger · 14. Mai um 09:25
@15: Danke für den Link!
(18) ircrixx · 14. Mai um 04:48
11 Streithammel sollt ihr sein ...?
(17) Mehlwurmle · 13. Mai um 22:48
Der Streit wird nochmal richtig hochkochen, wenn es Corona-bedingt zum Ausfall ganzer Mannschaften kommen sollte.
(16) O.Ton · 13. Mai um 20:25
Heisseste Sportwettenart könnte sein, wer von dem BL-Zirkus zuerst infiziert/intensivbehandelt wird/stirbt an Covid-19. (soll eine Art schräge Humor sein)
(15) AS1 · 13. Mai um 18:32
@13 Hier ist das Konzept : <link>
(14) tastenkoenig · 13. Mai um 18:27
Das Konzept sieht eine Quasi-Quarantäne zwischen Stadion/Hotel und Zuhause vor. Wer besonders gefährdete Familienangehörige hat, muss da entsprechende Vorsicht walten lassen - muss er aber bisher eigentlich auch schon.
(13) Tommys · 13. Mai um 17:12
@12 Nein das Spielkonzept habe ich nicht gelesen.....vielleicht ist es tatsächlich so dass die Spieler für die gesamten nächsten Monate wo die Spiele stattfinden, absolut keinen Kontakt zu anderen Personen ihre Familie haben.... wenn es an dem so ist scheint es ein wasserdichtes Konzept zu sein. Wenn nicht dann werden Sie Kontakt haben und dann gibt es auch hin und wieder jemanden der dabei stirbt.
(12) AS1 · 13. Mai um 15:50
@5 Hast Du das Spielkonzept der DFL überhaupt gelesen? Also wenn jemand die Alten, Immungeschwächten und Transplantierten nicht gefährdet, dann sind es wohl die Fußballprofis.
(11) Marc · 13. Mai um 15:34
Hoffentlich sind diese Diskussionen umsonst...
(10) 17August · 13. Mai um 12:28
sie vergrault ihre anhänger
(9) Reibold · 13. Mai um 11:30
Absteiger ohne alle Spiele absolviert zu haben? Das ist mehr als fragwürdig...
(8) tastenkoenig · 13. Mai um 10:30
ich denke nicht, dass ein Abstieg bei so einem Szenario ohne Gegenwehr akzeptiert werden würde
(7) AS1 · 13. Mai um 10:04
@3 Ganz im Gegenteil. Die DFL ist Vorbild für die ganze Welt, was Konzeptionierung von Profisport in Corona-Zeiten anbelangt. Zumindest versucht man etwas, nicht so wie zum Beispiel die LIgue 1 und die Ehrendivisie, die die Saison vorschnell abgebrochen haben und sich jetzt einer Flut von Klagen gegenübersehen, weil der Abbruch einfach nicht rechtlich durchdacht ist.
(6) 17August · 13. Mai um 09:58
keine Absteiger! Aufstockung (auch aus finanziellen Gründen)
(5) Tommys · 13. Mai um 01:29
Man darf gespannt sein.... Nun, und irgendwie und igendwo muss man eben auch anfangen. Wenn sich diese Sportsleute einlassen... gut. Fit sind sie auch. Sie begeben sich nicht in wirkliche Gefahr (sie selbst sich nicht) Zu fürchten sind Mitbringsel an die liebe Omi und die Transplantierten und Immungeschwächten zu Hause. Trotzdem ... ich wiederhole mich: Irgendwie /irgendwo ist zu beginnen. Das Leben geht vorwärts...
(4) notte · 13. Mai um 00:21
Jetzt hatten die "Experten" unter mir ihren Höhepunkt. Nun ab ins Bett zu Mutti.
(3) Friedrich1953 · 12. Mai um 21:30
Das geht in die Hose! Die Liga verliert so viel an Ansehen - da war Corona nur noch der Tropfen auf den heißen Stein!
(2) 17August · 12. Mai um 21:28
vergiss es!
(1) Waschi · 12. Mai um 19:19
die DFL-mafia...
 
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