Lissabon (dpa) - Der Vormarsch harter Drogen wie Heroin und Kokain gefährdet in Zusammenspiel mit der Pandemie die Gesundheit und auch die Sicherheit der Europäer. Zu diesem Schluss ist die Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht der Europäischen Union (EMCDDA) in ihrem am Dienstag ...

Kommentare

(8) Pontius · 22. September um 21:48
@7 Ich glaube nicht. Da würden dem Bund ja Steuern entgehen...
(7) barank · 22. September um 21:32
Was ist mit Alkohol? Vielleicht ist es effektiv, diesen Virus abzutöten :)
(6) Pontius · 22. September um 17:49
Ob die Arbeitslosigkeit mehr Menschen in die Drogensucht treibt als der Druck der Arbeit?
(5) LordRoscommon · 22. September um 15:55
@3: Na, ob man mit so teurem Zeug aus Armut und Elend länger als nur ein paar Minuten + gedanklich entfliehen kann?
(4) longdick · 22. September um 15:53
@3: Na dann bin ich ja froh auf Klamm zu sein, zwecks des Happyk(l)icks^^
(3) Grizzlybaer · 22. September um 15:25
Das Problem ist vielfältig. Die Einen suchen den Kick, weil ihnen der Alltag zu trist erscheint. Die Anderen wollen der Problematik der Armut und des Elends entfliehen.
(2) longdick · 22. September um 13:32
@1: Das macht der CIA dann doch deutlich effektiver^^ So gut auch die Präventions-, Aufklärungs- und Nachsorgemechanismen hier in DE seien mögen, man dürfe sich gerne hierzulande eine Scheibe von der portugiesischen Drogenpolitik abschneiden um die Zahl der Drogentoten zu minimieren: <link>
(1) 17August · 22. September um 13:10
Viellicht sollte man die harten Drogen auf ihrem Marsch von der Bundeswehr bewachen lassen, dann kämen sie nie heil an.