Berlin (dts) - Der Handelsverband Deutschland (HDE) befürchtet als Folge der Coronakrise bis zu 120.000 Geschäftsaufgaben. "Durch die Krise könnten bis zu 120.000 Geschäfte wegfallen, es droht vielerorts ein Anstieg der Leerstände. Dem muss massiv entgegengesteuert werden", sagte HDE- ...

Kommentare

(4) anddie · 19. Mai um 08:24
Ich konnte dem Shopping in der Innenstadt noch nie wirklich was abgewinnen. Liegt aber vielleicht daran, dass in den Großstädten die üblichen Einkaufsstraßen auch alle gleich aussehen. Teilweise sogar die selbe Geschäfte der diversen Ladenketten nebeneinander. Da tut es mir tatsächlich mehr um den kleinen Fachladen leid, wo die Mitarbeiter auch wirklich Ahnung haben. Aber dort bin ich optimistischer, dass die weiter bestehen bleiben.
(3) Pontius · 19. Mai um 05:26
Zusammen mit den wegfallenden Büros dank der Telearbeit werden also viele neue "Wohnungen" frei. Ob man dann in den verwaisten Innenstädten jedoch noch leben will, steht auf einem anderen Blatt.
(2) wimola · 19. Mai um 01:25
Ich kann irgendwie keine Zukunft in der "Belebung der Innenstädte" erkennen. Eher ein mühseliges raten, wie man dem entgegensteuern könnte, dass allerdings doch mindestens schon seit zwei Jahrzehnten. Vielleicht ist der Zug schon weg und wir sehen ohnehin nur noch die Rücklichter?
(1) Marius1983 · 19. Mai um 01:18
Dann gibt es danach eie Erneuerung und es werden nach und nach neue Geschäfte gegründet.
 
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