Hamburg (dts) - Nach der Einigung des Berliner Senats auf einen Mietendeckel hat Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher das Vorhaben kritisiert. "Enteignungen und Mietenstopp führen nicht zu mehr Wohnraum, sondern untergraben die Investitionsbereitschaft für den Mietwohnungsbau", sagte ...

Kommentare

(6) Mehlwurmle · 20. Oktober um 07:29
Der Mietendeckel mag zwar kurzfristig für Entspannung bei der Mietentwicklung sorgen, aber auf mittelfristige Sicht schafft er mehr Probleme, als er kurzfristig löst. Das Hamburger Modell ist da schon deutlich besser, in dem man dem Markt mit ausreichend Angebot versorgt, kann man auch die Nachfrage befriedigen und für eine angemessene Preisentwicklung sorgen.
(5) bs-alf · 19. Oktober um 20:04
@2 + sehe ich auch so
(4) jub-jub · 19. Oktober um 18:25
In Berlin werden ja auch Wohnungen gebaut, aber meistens sind es überteuerte Eigentumswohnungen. Zumindest ist es ein gutes Signal für die Mieter und gegen Miethaie auf dem Berliner Wohnungsmarkt. In Berlin wurden nach der Wende leider einige große Fehler gemacht und das hat sich gerächt.
(3) Yoshi3003 · 19. Oktober um 17:25
Dazu muss man aber auch ausreichend Bauflächen haben. In meiner Heimatstadt heißt es dazu immer, es gäbe so gut wie keine freien mehr. Das "Hamburger-Modell" lässt sich also nicht unbedingt 1:1 übernehmen. Die Berliner Entscheidung bringt zumindest mal für die Mieter ein beruhigendes Signal.
(2) Gertrud · 19. Oktober um 16:54
Hamburg macht es richtig.
(1) Marc · 19. Oktober um 16:54
Wer regiert eigentlich im Berliner Senat? Scheint ja gut zu klappen...
 
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