Hamburg (dts) - Die drohende Blockade von Sachsen-Anhalt bei der Erhöhung des Rundfunkbeitrags in Deutschland stößt in anderen Bundesländern auf scharfe Kritik. "Die mühsam ausgehandelte und moderate erste Gebührenerhöhung seit 2009 unter dem Druck der AfD kurz vor dem Ziel zu stoppen, ist ...

Kommentare

(3) setto · 02. Dezember 2020
Allein schon zwei öffentlich-rechtliche Sender von dem Geld zu betreiben ist KEINE GRUNDVERSORGUNG mehr. Grundversorgung heißt in meinen Augen nicht, jede Sparte 24h abzudecken. ARD und ZDF sollten mal bei Berechnungen von ALG 2 schauen was Grundversorgung da heißt
(2) LordRoscommon · 01. Dezember 2020
@1: <5 % Erhöhung nach 11 Jahren IST Beitragsstabilität. Stabilität für Inflation definieren sowohl Bundesbank als auch EZB bei nahe 2 % PRO JAHR.
(1) Chris1986 · 01. Dezember 2020
Das eigentlich wirklich Kritikfähige ist ja wohl der Bruch des Koalitionsvertrags durch Rot/Grün in diesem Dreierbündnis. <link> "Die Fraktion verweist dabei aber auf den Koalitionsvertrag, wo auf Seite 136 steht: „Bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks halten wir am Ziel der Beitragsstabilität fest.“ "
 
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