München (dpa) - Nach dem tödlichen Raserunfall in München, bei dem ein 14-Jähriger starb, ist gegen einen Autofahrer Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Das sagte ein Polizeisprecher. Zunächst hatte «Bild.de» darüber berichtet. Der 34 Jahre alte Autofahrer soll am Freitagabend auf der Flucht ...

Kommentare

(16) der_schwule · 17. November um 22:46
@15 ich weiß nicht, wie es in diesem Fall war, aber oftmals sind Polizisten selber Verbrecher in Uniform, indem sie die Ermittlungen bewusst be- und verhindern. Wenn ein Polizist im Dienst eine Straftat begangen hat, dann halten die wie Pech und Schwefel zusammen und missachten selber die Gesetze, obwohl sie dafür eingestellt wurden und vom Steuerzahler dafür bezahlt werden, dass die Gesetze eingehalten werden. Eine Polizei Dienststelle hat oft viele Möchtegern Rambos
(15) 17August · 17. November um 16:13
da Verdächtige selten Pressesprecher haben, kennen wir nur dir Behauptungen der Polizei. Diese können stimmen oder eben auch nicht. Zustimmen muss ich aber dahingehen, wer einen einschränkungslosen PKW-Führerschein hat, muss sich auch für fahrzeugtypische Straftaten nach Erwachsenenrecht bestrafen lassen.
(14) der_schwule · 17. November um 16:09
@8 ja, schon klar, aber die Hinterbliebenen interessiert es absolut nicht, wie alt der Fahrer war/ist. Wer 21 Jahre alt/jung ist, ist nach Erwachsenen Strafrecht zu verurteilen, Was sollen diese laschen Gesetze?
(13) 17August · 17. November um 15:03
gut, dann sollten wir abwarten, wie sich dies alles tatsächlich verhielt.
(12) RondellBeene · 17. November um 14:58
DANN - immer noch ohne jegliche Polizei in direkter Verfolgung - hat der Mann die Jugendlichen angefahren und den einen getötet. O-h-n-e P-o-l-i-z-e-i dabei. Der Mann ist dann weiter geflohen, hat das Auto zurückgelassen, floh zu Fuß weiter und wurde schließlich geschnappt. WO ist da jetzt eine Nötigung oder Unverhältnismäßigkeit?! Und zum "nächsten Abwasch": Wäre das nicht eine unverhältnismäßige Nötigung, ihn beim nächsten Mal anhalten zu wollen? Er könnte ja abhauen und wen töten!
(11) RondellBeene · 17. November um 14:54
@10 Dann nochmal, denn anscheinend hast du dich überhaupt nicht weiter informiert: Die Polizei hat ihn anhalten wollen, er ist SOFORT davongerast und schon nach sehr kurzer Zeit hatte die Polizei ihn überhaupt nicht mehr im Sichtfeld. Er war weg. Das heißt: Auch für ihn gab es KEINE Polizei im Rückspiegel. Warum? Weil die Polizei die Verhältnismäßigkeit wahren wollte, die du hier so sehr betonst. Sie wollten eben NICHT eine Verfolgungsjagd mit 150 km/h durch die Innenstadt.
(10) 17August · 17. November um 13:55
ich verstehe deine frage nicht! wenn die polizei ihn gejagt hat, hat sie einen - ggf. tödlichen - unfall billigend in kauf genommen. wenn nicht, hat sich der sachverhalt ohnehin erledigt. einen verkehrssünder etc. kann man auch beim nächsten abwasch befragen bzw. festnehmen.
(9) RondellBeene · 17. November um 13:50
@7 Da du mir ja nicht antwortest: Einen Verkehrssünder zum Anhalten bewegen zu wollen, ist also unverhältnismäßige Nötigung? Allgemeiner: Polizeiliche Maßnahmen durchsetzen zu wollen, ist Nötigung? Also darf jeder egal was tun? Gesetze sind Nötigung? Interessante Rechtsauffassung, die du da hast. Und interessant auch, dass du nichts belegen kannst, sondern einfach stumpf behauptest. Also nochmal: Wo wurde der Raser unverhältnismäßig genötigt, der ohne Polizei im Nacken Menschen tot fährt?
(8) Pontius · 17. November um 13:14
@4 Der Todesraser aus Stuttgart wurde nach Jugendschutzgesetz verurteilt, dieselbe Strafe nach Erwachsenrecht läge beim Doppelten.
(7) 17August · 17. November um 12:54
also - wie gemutmaßt - keine Wahrung der Verhältnismäßigkeit der Mittel. Ist Disziplinarverfahren ggf. Widerruf des Beamtenverhältnisses.
(6) e1faerber · 17. November um 12:53
Haftbefehl wegen Mordes ist richtig, aber letztendlich wird es bloß wieder eine gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge und der Mensch muss nicht mal in Untersuchungshaft. So beschissen sind unsere Gesetze. Ich warte nur darauf,dass das Berliner Mord-Urteil wieder vom Bundesgerichtshof gekippt wird.
(5) RondellBeene · 17. November um 12:50
@3 Nein, wurde er nicht, lies nochmal. Widersetze ich mich einer rechtmäßigen Maßnahme der Exekutive, ist das KEINE Nötigung durch besagte Behörden. Es ist Fahrer- oder Unfallflucht, Widerstand gg. Vollstreckungsbeamte o.ä. Oder welche rechtswidrigen Mittel hat die Polizei angewendet, um ihn zur Flucht zu zwingen? Der Typ ist sofort weggerast, als die erste Streife versucht hatte, ihn anzuhalten (wegen eines illegalen Wendemanövers, Quelle: SZ) und der Unfall geschah ohne Polizei im Nacken.
(4) der_schwule · 17. November um 12:47
Der Todesraser von Stuttgart hat nur 5 Jahre bekommen und damit viel zu wenig. Der hätte auch wegen Mordes angeklagt werden müssen, denn wer mit 165km/h durch eine Innenstadt fährt nimmt in Kauf andere Menschen zu verletzen, oder zu töten.@1 das hoffe ich auch @2 ich hoffe auf die Höchststrafe, die unser lasches Gesetz hierfür vorsieht. @3 in Amerika dürfen die Polizisten nicht mehr bei einem einfachen Vergehen solche Verfolgensfahrten durchführen, gerade weil Unschuldige getötet werden können
(3) 17August · 17. November um 12:19
Ach, der wurde von der Polizei zur Raserei genötigt? Dann ergeht wohl auch hoffentlich hier ein Strafbefehl, denn die Verhältnismäßigkeit der Mittel dürfte kaum gewahrt worden sein. Wohl harmloser Einbrecher gegen toten Jungen. Toller Tausch!
(2) UweGernsheim · 17. November um 12:12
egal ob der Raser nun "Panik" vor der Polizei hatte, hier wurde in meinen Augen mutwillig und bewusst Leben und Gesundheit anderer auf's Spiel gesetzt und viel Leid erzeugt. Das Resultat haben wir ja leider gelesen. Hoffentlich gibt es für den Raser eine angemessene Strafe. – Mein Beileid den Angehörigen.
(1) 17August · 17. November um 12:09
Na endlich!!! Hoffentlich kommt der Staatsanwalt mit dem Strafantrag durch!
 
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