Berlin (dpa) - Fotos von Unfall-Toten sowie heimliche Aufnahmen unter Röcke und ins Dekolleté sollen härter bestraft werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf will das Kabinett heute beschließen. Beides soll künftig als Straftat gelten. Die Bundesregierung geht damit unter anderem gegen Gaffer vor, ...

Kommentare

(4) Moritzo · 13. November um 06:33
Zitat: "Bisher macht man sich nur strafbar, wenn man Rettungskräfte behindert oder Verletzte entwürdigend fotografiert. Zitat Ende. Was soll das heißen? Konnte man Verletzte bisher "würdig" fotografieren? Einfach nur unmöglich! Grundsätzlich sollte das Filmen und Fotografieren generell an Unfallstellen als Straftat gelten und meiner Meinung nach mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft werden. Welche Gedanken gehen in diesen Menschen vor, die sogar Tote ablichten und in Netzwerken verbreiten?
(3) Pontius · 13. November um 05:18
@2 Zuletzt habe ich mehrfach gelesen, dass die Polizei bei Unfällen auf der Autobahn die Fahrer (auch der Gegenseite!) gefilmt hat und dann Ermittlungsverfahren bei Smartphonenutzung eingeleitet hat.
(2) Dackelmann · 13. November um 05:01
Diese Regierung beschließt ja vernünftige Gesetze nur wer soll sie durchsetzen? Die Polizei und Justiz ist doch durch Sparmaßnahmen total unterbesetzt,es müssen erstmal bessere Gehälter und gutes Personal her. Achja geht ja nicht müssten unsere Politiker vielleicht auf Diäten Erhöhungen zum wolle des volkes verzichten, damit Straftaten auch geahndet werden.
(1) diddll · 13. November um 03:42
richtig so aber noch zu wenig die müssten auch eine endschädig für die familien bezahlen das sie das fotografieren.
 
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