Berlin (dpa) - Die Hälfte der Bundesländer liegt in der Corona-Pandemie mittlerweile unter der politisch maßgeblichen Inzidenzschwelle von 100. Das geht aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Demnach sah es in Schleswig-Holstein mit 50,0 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche ...

Kommentare

(7) usernummer · 09. Mai um 16:44
@6 Was nützt das? Wenn die Erstimpfungen zu langsam gehen, wird auch die Vollimpfquote zwangsläufig langsamer wachsen. Denn das eine hängt ja von dem anderen ab.
(6) Pontius · 09. Mai um 15:43
@3 Dafür hat Sachsen aber die zweithöchste Vollimpfquote (über 12%) - man kann also über ihre Priorisierung weg von vielen Erstimpfungen streiten, sie impfen aber nicht langsamer als der Rest.
(5) usernummer · 09. Mai um 15:22
@4 Warum hat denn die AfD in Sachsen so leichtes Spiel? Die anderen Parteien haben doch in punkto Zukunftssorgen der Menschen und Problembewältigung einfach nichts mehr zu bieten und überlassen das Feld der AfD und anderen Verführern und Blendern.
(4) auron2008 · 09. Mai um 13:00
@3, bei uns hier in Sachsen laufen auch genug Vollidioten rum. Gestern sah ich auch ein Plakat der AFD "Freie Wahlen statt Impfzwang", ja wenn man so mit der Impfung Wahlwerbung macht, sind halt viele Leute noch mehr verunsichert.
(3) storabird · 09. Mai um 12:02
Sachsen hat mit Brandenburg auch die schlechteste Erstimpfquote mit rund 29%.
(2) AS1 · 09. Mai um 11:32
"Das kann am Verhalten der Menschen liegen, aber auch am Fortschritt beim Impfen. Zudem sind Effekte der Bundes-Notbremse denkbar." Sehr spannend, wie dann die wissenschaftliche Auswertung aussehen wird.
(1) knueppel · 09. Mai um 11:19
Hier in NRW ist leider noch viel Luft nach oben.
 
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