Berlin (dts) - Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck hat nach den Schauspielervideos von "allesdichtmachen" eine Debatte über den Stellenwert der Kultur in der Pandemie gefordert. Nach mehr als einem Jahr Pandemie seien viele Menschen erschöpft und zermürbt, sagte er dem "Redaktionsnetzwerk ...

Kommentare

(7) LordRoscommon · 25. April um 00:29
@6: Warum haben eigentlich AfD und deren BestBuddy Maaßen diesen Videos sofort, heftigst, am lautesten applaudiert? ich bin kein Schauspieler, mache seit langem nur noch amateurmäßig Musik. Wenn ich Applaus von ganz rechts außen kriege, stoppe ich nicht nur meine Aktivität, die zu diesem Applaus, sondern überdenke ich die Tätigkeit, die zu diesem Applaus geführt hat bis hinter die Wurzel.ich bin nicht fehlerfrei, aber ich will aus meinen Fehlern wenigstens LERNEN.
(6) JuMi · 25. April um 00:16
selbst für dich ist dieses Video ausreichend um sie als "Quatschpappen" zu beleidigen. Wenn man den Sarkasmus nicht versteht wundert mich die Reaktion jedoch nicht. Ich werde mir auch weiterhin unvoreingenommen und gerne Filme von den betroffenen Schauspielern anschauen. Meinungsfreiheit ist mir wichtiger als politischer Populismus, dafür haben wir, die AfD, die Linke und deren Trolle
(5) LordRoscommon · 25. April um 00:10
@4: Diese 53 Quatschpappen haben Kunst & Kultur einen Bärendienst erwiesen, haben die ganze Branche der Lächerlichkeit preisgegeben. Die 53 haben überhaupt keinen Grund zum Jammern, weil es ihnen nach 1 Jahr Pandemie einfach bestens geht. In den Videos geht es keine Sekunde lang um Solidarität mit den KollegInnen, die echt am Rande der Existenzzerstörung stehen. Von denen gibt es nämich mehr als genug.
(4) JuMi · 25. April um 00:03
die Reaktionen auf dieses Video haben doch eindeutig gezeigt, wie hoch der Stellenwert von Kunst und Kultur ist.Ich zweifle zwar daran, dass ein Ulrich Tukur oder ein Jan Josef Liefers eine Nähe zu Querdenkern oder der AfD haben, aber schön, dass man sie direkt in diese Ecke steckt nur weil sie auch mal ihre Meinung zum Dauerlockdown geäußert haben. Diese "Meinungsfreiheit" war ein netter Versuch, wird sich aber wohl nicht durchsetzen
(3) A-Klasse · 23. April um 20:07
"Eine Debatte in einer funktionierenden Demokratie sollte respektvoll geführt werden, damit man sich nach der Pandemie noch in die Augen schauen könne. " Weise Worte von Kubicki...
(2) Wasweissdennich · 23. April um 20:03
ich schließ mich da Kubicki, der hat das schon gut gesagt
(1) LordRoscommon · 23. April um 19:02
53 mehr oder minder saturierte SchauspielerInnen kritisieren die Lockdownmaßnahmen, statt ihren unterprivilegierten KollegInnen Solidarität zu erweisen und denen ein finanzielles Überleben bis mindestens zum Ende der Pandemie zu verschaffen, indem sie Staatshilfen oder gar ein Bedingungsloses Grundeinkommen fordern.
 
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