Berlin - Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht Ostdeutschland als Zugpferd der wirtschaftlichen Erholung in Deutschland. "Das Wirtschaftswachstum kommt langsam aus der Krise - gezogen derzeit vom Osten", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe ...

Kommentare

(4) GeorgeCostanza · 26. Juni um 02:42
@1 dürfte doch spätestens seit Corona klar sein, dass die Wissenschaft Tipps gibt, aber die Politik es besser weiß.
(3) moni71 · 26. Juni um 02:27
Nur gut das mein Mindestlohn im nächsten Jahr steigt.
(2) slowhand · 26. Juni um 01:19
Weil hier der Arbeitnehmer weniger kostet. >> Auch Löhne und Gehälter seien in den letzten Jahren gestiegen und glichen sich mehr und mehr an. << <link> Die Lohnunterschiede sind demnach in den vergangenen Jahren gewachsen. 2021 lag die Lohndifferenz zwischen Ost und West bei 12.173 Euro. Im Jahr 2020 lag die Lücke in der Statistik bei 11.967 Euro.
(1) HmHm · 26. Juni um 01:17
Laut Churchill soll ja der Unternehmer das Pferd sein, das den Karren zieht. Wozu haben wir eigentlich die Wirschaftsweisen? Oder haben die sich zu oft geirrt, dass der Wirtschaftsminister selbst orakeln muss?
 
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