Bielefeld (dts) - Der wiedergewählte grüne Parteivorsitzende Robert Habeck hat seine Partei beim Parteitag in Bielefeld zu Realismus bei der Bewältigung der großen Zukunftsaufgaben aufgefordert. In der Politik gehe es darum, so viel zu fordern, wie umsetzbar sei, "an die Grenze zu gehen, aber nicht ...

Kommentare

(5) LordRoscommon · 16. November um 20:29
Ach, Habeck, "man kann aus einem Schwein kein Rennpferd machen, aber bei dem Versuch wird man ein ziemich schnelles Schwein bekommen." (John Steinbeck, Autor von "Jenseits von Eden") Wenn man das Unmögliche nicht versucht, wird man nicht mal das Möglilche schaffen. Die Gewerkschaften wissen das: Sie fordern immer das Doppelte von dem, was sie wirklich haben wollen.
(4) Joywalle · 16. November um 18:36
@3 Gott bewahre uns vor Letzterem.
(3) gabrielefink · 16. November um 18:12
Es kommt darauf an, wieviel Raum ihnen die anderen Parteien lassen und wie sie sich mit ihren Themen durchsetzen können, sollten sie in Regierungsverantwortung kommen.
(2) tastenkoenig · 16. November um 18:01
So geschlossen, wie sich die Grünen in jüngerer Vergangenheit gezeigt haben, denke ich schon.
(1) UweGernsheim · 16. November um 17:39
diese Aussagen klingen realistisch. Nur ob sich das mit der Grünen Partei so im Bund auch umsetzen läßt? Andererseits gibt da die Situation in Baden Würtemberg Hoffnung
 
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