Berlin (dts) - Grünen-Chef Robert Habeck hat den Tag der Nominierung von Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin der Grünen als "schmerzhaftesten Tag" in seiner politischen Laufbahn bezeichnet. Sein Beitrag zum Erfolg werde sein, die "Entscheidung nach außen zu vertreten", sagte Habeck der ...

Kommentare

(13) tastenkoenig · 21. April um 23:34
Wer beschwert sich denn? Auch eine Entscheidung, von der man überzeugt ist, kann persönlich schmerzen.
(12) bqtter · 21. April um 23:22
Er braucht sich doch aber jetzt nicht darüber beschweren. Er hat doch selbst den Rückzieher gemacht und Frau Baerbock den Vortritt gelassen.
(11) tastenkoenig · 21. April um 12:39
Man sollte diese Frau nicht unterschätzen. Schon sich im Parteivorsitz neben dem Politstar und Medienliebling Habeck durchzusetzen und innerhalb kurzer Zeit zu verdeutlichen, dass sie keinesfalls schmückendes Beiwerk ist, sondern auf Augenhöhe agiert, zeigt ihre Entschlossenheit und Lernbereitschaft. Es ist noch gar nicht so furchtbar lange her, da war allen völlig klar, dass es Habeck machen würde.
(10) aladin25 · 21. April um 12:31
@6: Doch, ich weiß wie sie heißt, nur ich nenne sie so, weil sie so viel plappert.
(9) gabrielefink · 21. April um 12:24
@8 Eine Ampelkoalition unter der Führung von Grün wäre rein rechnerisch schon möglich. Auf jeden Fall werden die Grünen bei dieser Wahl das Zünglein an der Waage sein.
(8) chefreinhold · 21. April um 12:22
Ob Baerbock oder Habeck keiner wird Kanzler .Wovon träumen die Beiden denn .
(7) Chris1986 · 21. April um 12:20
Tja Hr. Habeck, die Entscheidung sollte sie nicht allzu sehr treffen insofern sie in ihrer Partei nicht seit Jahren mit geschlossenen Augen unterwegs sind. Es wäre undenkbar gewesen einen Mann zu nominieren solange eine Frau ebenfalls zur Auswahl steht, sei sie noch so unerfahren.
(6) notime · 21. April um 11:57
@5 du weisst nicht viel von ihr ...(Annabella -lol-) noch nicht mal den richtigen Namen - sie heisst Annalena, ganz davon ab wäre mir der Habeck auch lieber gewesen oder sogar ein Cem .... aber was solls - wir werden sehen was passiert - aber das letzte davon wird ein grüner Kanzler/in sein
(5) aladin25 · 21. April um 11:51
Annabella hat doch auch nur ein sehr loses Mundwerk und nichts dahinter.
(4) ausiman1 · 21. April um 11:40
Eine größere Niederlage wäre wenn die Grünen nicht gewählt würden von den Wählern.
(3) Zorro · 21. April um 11:28
Er wäre der bessere Kandidat, weil er nämlich bereit ist auch zurück zu stecken ...
(2) andreas17 · 21. April um 11:22
ich glaube (und hoffe), daß die entscheidung für bärbock falsch.war.
(1) gabrielefink · 21. April um 11:22
<Ich wurde auf einmal über Äußerlichkeiten beschrieben und nicht über meine Leistungsbilanz und Erfahrung.> Das ist leider die Art wie wir Politiker beurteilen. Da muss man sich hinterher nicht beschweren, dass die 'falschen' Leute Politik machen. Ich schätze Annalena Baerbock sehr, aber sie in meinen Augen noch zu unerfahren für dieses verantwortliche Amt.
 
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