20% Aktion
Berlin (dpa) - Der Grünen-Co-Vorsitzende Robert Habeck hat den Abschied seiner Partei von der schwarzen Null verteidigt. Im Licht einer schwächelnden Wirtschaft und größerer Investitionen der Nachbarländer müsse auch hier mehr investiert werden, sagte Habeck am Montag im Deutschlandfunk. «Sonst ...

Kommentare

(12) Joywalle · 18. November um 13:12
@11 Bei der Vielzahl der Missetäter kann einem der/die eine oder andere schon mal sporadisch durch die Lappen gehen. Solange aus sporadisch kein Dauerzustand wird, gibt's noch Hoffnung.
(11) itguru · 18. November um 12:58
@8 @10 @9: ...und unseren Verkehrsminister nicht vergessen. Der verpulvert das Geld ohne etwas dafür zu bekommen und trotzdem bessert sich in der Infrastruktur gar nichts.
(10) Joywalle · 18. November um 12:49
@8 Mitunter kann Frau von der Leyen bei der Beantwortung dieser Frage auch mit sachdienlichen HInweisen zur Aufklärung beitragen.
(9) nierenspender · 18. November um 12:45
@8wenn ich durch Deutschland fahre finde ich kaum noch ne Strasse ohne Baustellen, ich denke da wird zumindest ein Teil der Kohle geblieben sein
(8) Semiramiz · 18. November um 12:42
Es liegen Jahre mit sprudelnden Einnahmen hinter uns. Wo ist das ganze Geld geblieben? Wir sind nicht mal in einer echten Rezession sondern die Einnahmen steigen nur nicht mehr so stark. Wenn wir jetzt schon mit neuen Schulden anfangen, was machen wir denn wenn es richtig Berg ab geht? Auch wenn Staatsschulden anders sind als Privatschulden, sollte man erstmal sehen, ob man irgendwo sparen kann bevor man laut nach neuen Schulden schreit. Kann aber irgendwie keine Partei, ist ja auch nicht sexy
(7) e1faerber · 18. November um 12:08
Richtig Herr Habeck, dann musst du aber auch regieren wollen, denn mit der CDU wird es keine rote Null geschweige neue Schulden für die Beseitigung des Investitionsstaus geben.
(6) Joywalle · 18. November um 10:25
@5 Du solltest bei Journalisten nicht unbedingt Sachverstand voraussetzen. Dann wirst Du weniger enttäuscht.
(5) LordRoscommon · 18. November um 10:15
<<Um das Kanzleramt bewerben kann sich aber nur einer oder eine.> liebe dpa, der Bundestag kann problemlos jederzeit den/die Kanzler/-in austauschen, sogar im Wochentakt. Das Prozedere ist im Grundgesetz geregelt.
(4) flowII · 18. November um 09:50
staatsschulden sind was anderes als privathaushaltsschulden ... ist das echt so schwer zu verstehen??
(3) nierenspender · 18. November um 09:47
Es ist ja nicht so das wir kein Geld hätten, uns fehlen eher Leute die es SINNVOLL ausgeben. Man kann es natürlich auch noch ein paar Beraterfirmen und Gutachtern in den Hals werfen, dann wird's auch alle ohne das was nützliches davon geleistet wird.
(2) Irgendware · 18. November um 09:27
Schulden gehören nun mal zu unserem Finanzsystem - Der Abbau von Schulden nützt leider relativ wenig, da z.B. Rentenversicherungsfonds und Versicherungen gerne die Schulden des deutschen Staates kaufen und auch brauchen. Man darf es natürlich auch nicht übertreiben, wenn neue Schulden durch Inflation wieder entwertet werden, haben alle etwas davon
(1) Grizzlybaer · 18. November um 09:25
Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten. Entweder neue Schulden und die nächsten Generationen haben daran zu knabbern. Oder den Riemen etwas enger schnallen und weiterhin Schulden abbauen!
 
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