Gute Konjunkturdaten schieben DAX letztlich in die Gewinnzone

Mit einem Plus von 0,21 Prozent auf 13.220,81 Punkte war der DAX stabil in die Sitzung am Dienstag gestartet. Nach einem Ausflug auf rotes Terrain konnte der Leitindex mit starken Konjunkturdaten im Rücken letztlich um 0,18 Prozent auf 13.217,67 Zähler steigen.

Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Dienstag nach guten Konjunkturdaten eine vorsichtig optimistische Stimmung breit gemacht. Vor der Sitzung der US-Notenbank Fed am Mittwoch hielten sich die Anleger mit größeren Aktienkäufen jedoch zurück.

Die Konjunkturerwartungen deutscher Finanzexperten haben sich überraschend aufgehellt. Laut dem Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) stieg der von ihm erhobene Indikator im September. Analysten hatten hingegen im Mittel mit einem Rückgang gerechnet.

"Die Konjunkturerwartungen sind überraschend gestiegen und liegen nun auf dem höchsten Niveau seit dem Jahr 2000", sagte Volkswirt Ulrich Wortberg von der Landesbank Helaba. Die Zahlen legten eine kräftige Erholung der Wirtschaft im dritten Quartal nahe.

Für Aufsehen sorgte eine sogenannte Short-Attacke auf den MDAX-Titel GRENKE. Ein kritischer Bericht eines selbsternannten Analyse-Dienstes namens Viceroy Research über den Leasing-Anbieter ließ den GRENKE-Kurs zweistellig einbrechen. Viceroy Research ist nach eigener Aussage in den Aktien "short" positioniert und kann mithin von fallenden Kursen profitieren.

/ dpa-AFX

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[finanzen.net] · 15.09.2020 · 17:40 Uhr
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