Berlin (dts) - Wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen an Uiguren könnten deutsche Unternehmen bald gezwungen sein, ihre Aktivitäten in der Region Xinjiang im Nordwesten Chinas einzuschränken oder sich ganz von dort zurückzuziehen. Das ergibt sich aus einem Gutachten des Wissenschaftlichen ...

Kommentare

(6) sumsumsum · 16. Mai um 19:27
@1 das ist ganz einfach das wird aus der region woanders hingeliefert und die deutschen konzerne kaufen es dann von da und die lieferkette wird verschwiegen
(5) Mehlwurmle · 16. Mai um 18:57
Dann wird halt noch eine Briefkastenfirma in einer anderen chinesischen Provinz zwischengeschaltet...
(4) AS1 · 16. Mai um 18:30
Und dafür braucht man ein Rechtsgutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, um diesen Sachverhalt den Tatbeständen des Lieferkettengesetzes zuzuordnen? Respekt.
(3) JuMi · 16. Mai um 18:21
Wenn es der Politik wichtig ist, könnte man doch generell Exporte nach, bzw Importe aus China ablehnen. Aber lieber nur ein paar Bauernopfer erzeugen, als einen nachhaltigen wirtschaftlichen Schaden. Heuchelei wohin man schaut
(2) Sonnenwende · 16. Mai um 18:10
Hoffentlich bewegt sich da wirklich was.
(1) tastenkoenig · 16. Mai um 18:03
da bin ich ja mal gespannt, welche Tricks gefunden werden, das zu umgehen
 
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