Berlin (dpa) - Für Rentnerinnen und Rentner mit niedrigen Bezügen kommt die höhere Grundrente wohl wie geplant rechtzeitig zum neuen Jahr, aber die Auszahlung könnte sich deutlich verzögern. Nach langem Streit können Bundestag und Bundesrat bis Ende der Woche und damit noch vor der Sommerpause die ...

Kommentare

(7) Mehlwurmle · 03. Juli um 07:37
Da hat sich die Union aber ganz schön von der SPD über den Tisch ziehen lassen.
(6) flapper · 30. Juni um 18:49
mal abwarten ob es was bringt
(5) mattesj · 30. Juni um 17:25
und wer privat vorsorgt und es gerade die Grenze erreicht. hätte es sich auch sparen können.
(4) murle · 30. Juni um 15:01
was heisst das nun konkret für einen Rentner? Drei Flaschen weniger sammeln im Monat *Ironie*
(3) Troll · 30. Juni um 14:58
Die Rentenversicherung braucht ja jetzt schon zur Zeit teilweise über 4 Monate, um Routineanträge zu bearbeiten. Kann mir schon vorstellen, daß das dann nicht ganz ganz Reibungslos verläuft, wenn das dann plötzlich umgestellt wird. Die Bürokratieersparnis hätte sich nur ergeben, wenn man eine richtige Grundrente engeführt hätte, also daß jeder Rentner ungeprüft einen bestimmten festen Betrag erhält (dafür keine Grundsicherung) und man nur zusätzliche Rentenansprüche beantragen muß.
(2) k33620 · 30. Juni um 13:48
Zeit wirds.
(1) ventures · 30. Juni um 13:07
Fasshauer tut gerade so, als würde jede Akte erst per Hand gesucht und durchgearbeitet werden müssen. Mit Hilfe der EDV lässt sich das doch filtern.
 
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