Bochum (dts) - In der Debatte um eine landesweite Einführung der 2G-Regel sieht der Bochumer Grundrechtsexperte Stefan Huster keine rechtlichen Hindernisse. Bei 2G haben nur Geimpfte und Genesene Zutritt, beispielsweise zu Veranstaltungen und Gastronomie. "Wer sich nicht gegen Corona impfen lassen ...

Kommentare

(5) jerry62 · 20. September um 19:57
@3: Die Inzidenz der Ungeimpften ist nur deshalb 10 mal höher, weil Geimpfte i.d.R. nicht getestet werden, d.h. bei denen die Dunkelziffer definitiv höher ist. Würde die Inzidenz die Zahl der Tests berücksichtigen, sähe es anders aus (Münster lässt grüßen ...) Und bevor spekuliert wird: ich selbst bin Geimpft, bleibe aber vorsichtig, da ich weiß, dass ich weiter ungewollt andere infizieren könnte.
(4) AS1 · 20. September um 19:23
@3 Dass der Mann dafür nix kann, ist klar. Die Überschrift ist dennoch abenteuerlich.
(3) ticktack · 20. September um 19:22
@1 Wie der Text sagt: "Professor für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht " Für eine solche Überschrift kann der Mann nichst. Und angesichts einer zehnmal so hohen Inzidenz bei Nicht-Geimpften hat er oberdrein Recht. Das sollte mehr als genug eine Begründung für 2 G in weiten Bereichen sein.
(2) Shoppingqueen · 20. September um 18:46
@1 Jemand, der auch mal in die Presse wollte.
(1) AS1 · 20. September um 18:38
Was ist denn bitte ein "Grundrechtsprofessor"?
 
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