Berlin (dpa) - Es brauchte zahllose Abstimmungen, Redebeiträge aus Delegierten-Wohnzimmern und etliche Überstunden - doch am Sonntagnachmittag nahm der dreitätige digitale Grünen-Parteitag ein neues Grundsatzprogramm an, das vierte in vier Jahrzehnten. Dabei geht es nicht um detaillierte ...

Kommentare

(17) knueppel · 22. November um 14:02
@12 Selten so einen Hirnfurz gelesen...
(16) gabrielefink · 22. November um 13:35
@13 Das wundert mich auch.
(15) satta · 22. November um 13:28
@14 Um den Begriff der "Bürgerlichkeit" im Zusammenhang mit Parteien gab es jüngst wieder Diskussionen. Früher ein Kampfbegriff der politischen Linken fast ausschließlich für Union und FDP, wollen heute auch B90/Grüne und SPD dieses Label als Prädikat für staatstragende Politikführung für sich in Anspruch nehmen. Also alles eine Frage des Standpunktes bzw. der Definition.
(14) AS1 · 22. November um 13:18
@13 Ebenso spannend ist es, daß die meisten Salonökologen und NIMBYS (inzwischen wichtigste Wählergruppe der "Partei" Bündnis90/Die Grünen) offensichtlich inzwischen glauben, das wäre eine bürgerliche "Partei".
(13) tastenkoenig · 22. November um 11:01
Schon spannend, wie manche ihre Klischees offenbar seit den 80ern nicht mehr mit der Realität abgeglichen haben.
(12) Bastavic · 22. November um 09:58
Aber nicht wie im rotrotgrünen Berlin! Denn da gehört die Straße mutmaßlich i.A. der absolut unschuldigen Grünen der Antifa: Veranstaltete Gegendemonstration mit allergrößter „Überzeugungskraft“. Man kann ja über alles reden, wenn man nicht gegenteiliger Meinung ist! «Optimistisch arbeiten wir an Lösungen. Und für diese Lösungen kämpfen wir um die Macht» Wenn keine rote Linien überschitten werden, dann sind das gute rote Linien
(11) satta · 22. November um 09:20
@9 Gibt es denn faktisch Frauen in Kohleabbaubetrieben? @8 Nach der Systemtheorie Niklas Luhmanns ist Macht der in der Politik entscheidende Faktor, ohne Macht passiert eben nichts. Macht ist also keine per se böse Kraft, sondern unabdingbar für eine/n Politiker_in
(10) thrasea · 22. November um 07:33
@8 Hmm. Hast du eine Idee, wie man das Programm umsetzen soll, wenn man nicht an der Regierung beteiligt ist? Haben deshalb nicht alle Parteien das Ziel zu regieren? Wo siehst du denn Willkür? @9 Jetzt wird es wirklich lächerlich 😂
(9) schoko · 22. November um 07:21
aus der News" konkret nannte er etwa «die Autobauerin, die fürchtet, in ein paar Jahren auf der Straße zu stehen», und den «Kohlearbeiter, dessen Tagebau schließt" So ist das also mit der Gleichberechtigung. Die Drecksarbeit darf der Mann machen.
(8) Maibaum · 21. November um 17:47
Überschrift verändert!!! Bei dieser Äußerung "Habeck: kämpfen um Macht" muß man wirklich mal überdenken was die Grünen wirklich wollen. Hier hört es sich nun so an als wenn alle ihre Programme nichts mehr mit Umwelt und Natur zu tun haben, sondern nur mit dem Erhalt von Macht und damit verbunden Willkür. Da läuten bei mir alle Alarmglocken.
(7) commerz · 21. November um 17:42
@4 - nö, bloß keine Unterschiede manifestieren, Baströckchen für alle
(6) Maibaum · 21. November um 16:23
Ne, ne, bei diesen Temperaturen ist mir ein Baströckchen und Biolatschen zu kühl. Lieber ein Wollpullover grins
(5) satta · 21. November um 13:39
@4 Das Leder ist aber nicht gerade vegan *scnr* Mir aber immer noch lieber als dieses Kunstlederzeugs.
(4) MrBci · 21. November um 13:09
@3: Natürlich aus Leder und für die Damen Röckchen aus Bast und für die Herren ein Feigenblatt :o)
(3) RicoGustavson · 21. November um 13:06
@1: die latschen aber bitte nicht aus Plastik, danke 👍
(2) Volker40 · 21. November um 12:40
Natürlich macht es das stellen von maximalen Zielen/Forderungen etwas leichter bei eventuellen Koalitionsverhandlungen etwas nachzugeben.
(1) MrBci · 21. November um 10:04
Es tut mir Leid, die sind mit ihrem Programm nicht wählbar, da ist DIE LINKE in vielen Diengen realpolitischer. Ich übertreibe jetzt etwas, wenn es nach den GRÜNEN ging, würden wir alle wieder Wollpllis und Jesus-Latschen tragen :o) Bitte nicht hauen, der musste raus :)
 
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