Brüssel (dts) - Für den Grünen-Europapolitiker Erik Marquardt gehen die Entscheidungen über die humanitäre Hilfe für Afghanistan aus dem G20-Sondergipfel nicht weit genug. "Man macht die gleichen Fehler, die man vor 20 Jahren gemacht hat, die man auch bei der Krise in Syrien gemacht hat", sagte er ...

Kommentare

(5) TheRockMan · 14. Oktober um 19:54
"Wir dürfen die Taliban zwar nicht belohnen, aber wir dürfen auch die Bevölkerung nicht bestrafen. Sie leiden dann doppelt." - Das ist ein elendes Dilemma. Der Abzug wird mehr Folgekosten als der Einsatz selbst haben. Und ich bin sicher, die Amis werden sich diesmal vor den Kosten drücken.
(4) Mf87600 · 14. Oktober um 17:39
@erik Wenn 1 Mrd zu wenig sind.. dann zahl doch 50 % deines zu viel bezahlten Ertrages an einen Afghanischen Unterstützer Verein... Deutschland sollte erstmal mehr Geld fur die Opfer der Umweltprobleme in Deutschland Ausgeben
(3) Bernie110181 · 14. Oktober um 17:36
Auf andere die Regierung in Deutschland zu zeigen ist immer leicht jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen und nun muss man Vorort Ran. Da muss man wohl auch mit der Taliban verhandeln.
(2) schleuse10 · 14. Oktober um 17:24
Ich verlange Hilfen das die Energiepreise gesenkt werden. Und ich bin Volkspolitiker aus Deutschland. Danke
(1) Shoppingqueen · 14. Oktober um 16:24
Man könnte ja vor Ort die Menschen unterstützen, vielleicht durch die Bundeswehr - jetzt wo anscheinend die Grünen in die Regierungsverantwortung kommen sollte das gelingen...
 
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