Berlin (dts) - Die Grünen drängen darauf, dass Lebensmittel nicht mehr zu Preisen verkauft werden dürfen, die unter den Produktionskosten liegen. Bauern könnten nicht von Billigpreisen leben, sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen, Katharina Dröge, dem Nachrichtenportal T-Online. Die ...

Kommentare

(21) wimola · 06. Mai um 14:50
@20) Das ist löblich - leider nicht standard ;-)! <link> oder <link> - arte sendete in dieser Woche einen guten Bericht über die Verwendung von altem Brot ... z.B. in Frankreich etc.. Du kannst endlos Artikel dieser Art selber finden ... Keineswegs ein gar neues Thema. Das ist schon seit vielen Jahren so :(.
(20) AS1 · 06. Mai um 14:38
@19 Also ich kenne in meinem Umfeld keinen, der Lebensmittel wegwirft oder für andere Zwecke verwendet. Das verbietet sich von selbst und ist zudem unwirtschaftlich. Wer Lebensmittel wegwirft, weil sie überflüssig eingekauft wurden oder schlecht geworden sind, muss wohl an seiner Warendisposition arbeiten.
(19) wimola · 06. Mai um 14:31
2) .. das ist völlig in Ordnung so. Das haken wir unter "Angebot und Nachfrage" ab. - Wir finden es ja auch ganz normal, wenn wir unser Brot weg schmeißen oder zum heizen verwenden .... - Eine restlos degenerierte Gesellschaft, das ist das Ergebnis.
(18) AS1 · 06. Mai um 14:29
Die beste Lösung wäre eine Streichung sämtlicher Produktionssubventionen und die Anhebung der Nichtbewirtschaftungsprämien.
(17) wimola · 06. Mai um 14:29
@14) Letztlich lastet der Druck doch nur auf dem Erzeuger. Ob es die Molkerei (die wiederum von den Handelskonzernen unter Druck gerät) oder direkt geschieht, ist im Ergebnis für den Bauern nicht wichtig. Eier werden zu Schleuderpreisen (Haltungsbedingungen will ich gar nicht anführen) verkauft. Bei der Milchproduktion sieht es nicht besser aus. - Spargel etc. können wir nur ernten, wenn wir ausländische "Sklaven" nutzen etc.. - Da kann man doch nicht endlos die Augen zu machen und denken, 2)
(16) AS1 · 06. Mai um 14:28
@15 Bauern wählen traditionell CDU, egal wie groß oder klein ihr Betrieb ist. Und natürlich schließen immer mehr kleine landwirtschaftliche Betriebe - weil das einfach nicht lohnend ist. In meinem Geburtskreis gibt es immer noch Milchbauern, die mit 7 Hektar in der Gegend umherwirtschaften - auf Kosten der Allgemeinheit, EU-Subvention macht's möglich. Das ist einfach nicht zielführend.
(15) wimola · 06. Mai um 14:22
@11) Gut erkannt: Die landwirtschaftlichen Betriebe schließen rasant! Dir ist das vielleicht nicht wichtig genug. Nur Großbauern könnten ggf. FDP-Wähler sein ... <link> -
(14) anddie · 06. Mai um 14:17
@10 + @11: Ich bin da auch eher bei @9. Wobei es weniger die Handelskonzerne sind, sondern häufig die zwischengeschalteten verarbeitenden Betriebe (z.B. Molkerei). Unter <link> steht da auch einiges ausführlicher. Aber zu deiner Frage: Hier in der Gegend wird von vielen Landwirten fast nur noch für die Biogasanlage produziert, weil es sich mehr rechnet. Das ist aber auch nicht sinnvoll.
(13) tastenkoenig · 06. Mai um 14:11
Dieser Markt funktioniert halt nicht und die Erzeuger haben die Arschkarte, denn die Regeln diktiert ein Oligopol von wenigen Handelsriesen nach dem Motto "Friss oder stirb", oft genug leider "Friss und stirb langsam".
(12) AS1 · 06. Mai um 14:10
@10 Richtig, Direktvermarktung oder genossenschaftliche Vermarktung sind nur zwei von vielen Möglichkeiten. Wieder mal typisch Grüne - die richtigen Ziele von morgen erreichen wir ganz bestimmt mit den Verfahren von vorgestern.
(11) AS1 · 06. Mai um 14:09
@9 Interessant. "Die Bauern werden durch die Handelskonzerne gezwungen"...wieso produzieren die Bauern dann überhaupt noch etwas, dann käme ja Nullproduktion wohl günstiger oder? In dieser Pauschalität also sicher falsch. Typisch grüner Vorschlag: wir richten eine neue staatliche Institution ein, verbieten alles das, was uns nicht passt...und wundern uns dann, dass diverse unerwünschte Nebeneffekte auftreten, für die wir uns dann wieder was einfallen lassen müssen. Am besten dann weitere Verbote
(10) Wasweissdennich · 06. Mai um 14:06
@9 niemand zwingt die Bauern bestimmte Verkaufskanäle zu benutzen, sie wären meist gut beraten ihren Absatz selbst zu organisieren
(9) wimola · 06. Mai um 14:02
@5) Angebot und Nachfrage: Genau das ist es eben nicht. Die Bauern werden durch die Handelskonzerne gezwungen, ihre Ware unter Wert zu verkaufen und wir werden durch Lockangebote in die Läden gezogen. Nicht um die Gurke für 39 Cent zu kaufen, sondern dies und das auch noch zu kaufen! - Unsere Landwirte sollten schon für ihre Arbeit auch anständig entlohnt werden. Aber an dem Punkt haben wir ja nur noch rote Preisschilder im Kopf ... - Hauptsache das eigene Gehalt stimmt.
(8) songokude · 06. Mai um 14:01
@7 stimmt, die Grünen werden dann sagen, ne nicht erlaubt, ihr müsst das Zeug wegschmeißen :D
(7) Wasweissdennich · 06. Mai um 13:59
@5 na wenn man etwas schnell loswerden muss, zur Lagerräumung, zur Werbung und/oder mit Mischkalkulation kann das schon Sinn machen, aber aus all diesen Dingen sollte der Staat seine schmutzigen Finger lassen
(6) ManniMuschinski · 06. Mai um 13:56
Das wäre eine sehr gute Sache!
(5) songokude · 06. Mai um 13:49
angebot und nachfrage? warum sollte jemand etwas günstiger anbieten als nötig, jeder will doch geld machen? Aber Deutschland hat die Grünen verdient, freu mich schon :)
(4) Marc · 06. Mai um 13:49
Da startet wieder der Verbotswettbewerb bei den Grünen...
(3) Wasweissdennich · 06. Mai um 13:48
Noch mehr staatliche Preiskontrolle und Bullshitjobs, eine Scheiß Idee jagt die Nächste
(2) testpilot58 · 06. Mai um 13:48
GRÜNEN = VERBIETEN und VERTEUERN - hat sich nichts geändert
(1) thekilla1 · 06. Mai um 13:46
Ahja...
 
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