Berlin (dts) - Grünen-Politiker werben für ein Bündnis ihrer Partei mit der FDP nach der nächsten Bundestagswahl. "FDP und Grüne könnten zusammen für konsequenten Klimaschutz, moderne Verwaltung, ein neues und zeitgemäßes Verständnis von Regierung, Parlament und Digitalisierung stehen", sagte der ...

Kommentare

(19) 17August · 19. Juni um 15:24
die FDP würde den Klimaschutz so durchorganisieren, das sich ihr Klientel dumm und dämlich verdient. Diese beiden Parteien passen hervorragend zusammen.
(18) Weisichnich · 19. Juni um 11:46
Mit der FDP, dem politischen Appendix?
(17) LordRoscommon · 19. Juni um 11:25
@16: Die ganze FDP hat nichts mit Klimaschutz und sozialem Zusammenhalt zu tun.
(16) AS1 · 19. Juni um 10:57
@12 Man sagt so oft Nö, wie es notwendig ist. @14 Irrtum. Die FDP hat zwei Alleinstellungsmerkmale, und die haben nichts mit Klimaschutz und "sozialem Zusammenhalt" zu tun. @11 Ist gar nicht nötig, die Meldung umzustricken. Man muss das nicht unbedingt Sozialismus nennen, aber dass die Grünen planwirtschaftliche Konzepte haben, ist ja kein Geheimnis.
(15) Bastavic · 19. Juni um 10:50
Mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl 2021: Abwarten und Tee strinken, ob die Wahlbürger sich die machtpolitischen Partei-Mauscheleien gefallen lassen?:) <link> Die so gen."Spitzenkandidaten" sind nur selbst ganz allein von sich überzeugt. Lobhudelei ist angesagt
(14) slowhand · 19. Juni um 10:48
>> Die FDP müsse dafür allerdings "ihren ideologischen Kampf gegen Klimaschutzmaßnahmen beenden und bereit sein, in sozialen Zusammenhalt zu investieren << Das kann die FDP ihren Wählern aber nicht antun, dann verschwinden sie in die Bedeutungslosigkeit.
(13) Wasweissdennich · 19. Juni um 10:47
@12 wenn man seine Positionen ausreichend im Koalitionsvertrag wieder findet sagt man natürlich "Ja", aber für eine Zusammenarbeit mit den Grünen haben wir eben das Problem das FDP und Grüne ganz grundsätzlich die Herausforderungen anders lösen wollen, wobei mir die Lösungswege der Grünen natürlich meist widerstreben
(12) tastenkoenig · 19. Juni um 10:39
Andererseits: wie oft kann man "Nö" sagen, bis der geneigte FDP-Wähler sich fragt, ob das wirklich in seinem Sinne sein kann?
(11) HerrLehmann · 19. Juni um 10:36
@10 Sozialismus? Hab ich was verpasst? Ist die Meldung wieder umgestrickt worden?
(10) Wasweissdennich · 19. Juni um 10:26
in Sachen Sozialismus passen beide so gar nicht zusammen und wenn die FDP nur Steigbügelhalter zur Macht sein soll sagt sie ja zum Glück "Nö"
(9) wazzor · 19. Juni um 10:08
Das wird ordentlich Stimmen kosten. Mit der FDP ist deren Sozialpolitik nicht zu machen und große Teile ihrer Umweltpolitik auch nicht. Abwarten wasam Ende dabei tatsächlich rauskommt. Nach der letzten Wahl sah es Tage danach auch nicht danach aus das die SPD anden Trögen sitzt.
(8) Sonnenwende · 19. Juni um 10:06
Für jegliche Koalition müsste die FDP ja erst all ihre Machtallüren aufgeben - ob sie das kann? @2,6 *ggg*
(7) KonsulW · 19. Juni um 09:54
Grüne und FDP zusammen reicht aber nicht zur Regierungsbildung.
(6) Folkman · 19. Juni um 09:45
@2: Jo, wenn man akute Schnappatmung und eine anschwellende Hauptschlagader als "freuen" bezeichnen möchte, dann sicherlich ^^ Wobei ich das, ehrlich gesagt, auch für eine denkbar schlechte Option für eine stabile, geräuschlos arbeitende Koalition halte, wenn ich mir so die Programme anschaue und mir dazu noch vorstelle, dass etwa die halbe FDP eine ähnliche Abneigung zu den Grünen hat wie "Mr. linksgrünes Narrativ"...
(5) tastenkoenig · 19. Juni um 09:34
Will man eine Mehrheit jenseits der Union, könnte das die einzige Möglichkeit sein. Freudige Erwartungen weckt dieser Ausblick nicht. Der auf ein Bündnis mit der Union allerdings auch nicht.
(4) pullauge · 19. Juni um 08:55
man sucht nach Mehrheiten
(3) lutwin52 · 19. Juni um 08:50
Diese Entwicklung hätte ich nicht erwartet. Das wird Stimmen kosten.
(2) HerrLehmann · 19. Juni um 08:34
Da wird sich Mr. linksgrünes Narrativ aber freuen, jede Wette.
(1) 17August · 19. Juni um 08:33
Dann wächst zusammen, was zusammen gehört: Die Partei der alten Zahnärzte und die der jungen Zahnärzte kommen zusammen.
 
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