Berlin (dts) - Die Grünen haben davor gewarnt, angesichts steigender Infektionszahlen erneut die Grenzen in Europa zu schließen. "In dieser Welle muss Europa von Beginn an Solidarität zeigen, Schlagbäume und nationales Klein-klein führt nicht weiter", sagte die europapolitische Sprecherin der ...

Kommentare

(12) tastenkoenig · 24. Oktober um 10:17
Welchen Sinn ergeben Grenzschließungen, wenn sich das Virus schon auf beiden Seiten der Grenze großflächig ausgebreitet hat? Es ist ein Reflex, bei Erkennen einer Gefahr die Zugbrücke hochzuziehen, aber logisch ist das in dieser Lage nicht.
(11) Bastavic · 24. Oktober um 09:17
@10 Würde mich nicht wundern. wenn wenn alle Nachbarländer um das "solidarische" Deutschland herum die Grenzen dicht machen würden (einige haben es bereits, siehe Corona Grenzen gesperrt ) und keinen De-Menschen mehr in ihre eigenen EU-Länder reinlassen, Da helfen keine Geldgeschenke vom größten EU-Nettozahler ohne nicht mal an Kredittilgung zu denken (Target2: Einbahnstraße oder indirekte Reparationen?)
(10) Wasweissdennich · 24. Oktober um 08:24
@9 ja lies ruhig noch Mal und denke, die Grünen haben "Grenzen Schließen" mit fehlender Solidarität zusammen gebracht...ist halt im Zusammenhang der Infektionsvermeidung Unsinn
(9) thrasea · 24. Oktober um 08:16
@8 Wenn es dir nur um diesen Punkt geht - in der Meldung steht keineswegs, dass Infektionen verhindern unsolidarisch wäre. Vielleicht nochmal lesen und nachdenken? Ich habe den Eindruck, dass bei manchen Menschen jegliches Denken sofort aussetzt, wenn sie "grün" lesen. Da kommt nur Abwehrhaltung, keine inhaltliche Bewertung mehr. @2 und @7 sind Paradebeispiele dafür.
(8) Wasweissdennich · 24. Oktober um 08:13
@6 um all das geht es nicht, wenn es hilft Infektionen zu verhindern ist es auch solidarisch, was man dann wie genau zumachen sollte steht auf Tausend anderen Blättern
(7) SchlagerFreund · 24. Oktober um 08:12
@2 Ich hätte es nicht besser Formulieren können.
(6) thrasea · 24. Oktober um 08:05
@5 Könnte und müsste man nach dieser Argumentation nicht auch die "Grenzen" zwischen Bundesländern, vielleicht sogar Kreisen und Städten schließen? Das wäre doch noch maximaler solidarisch (Deine Argumentation zwingt mich, einen Superlativ zu steigern...) Vielleicht macht es ja einen Unterschied, ob man in Grenznähe wohnt oder nicht. Es ist nicht wie früher, wo nur der Schlagbaum zählt. Das Leben auf beiden Seiten der Grenzen ist verzahnt, eine Schließung völlig willkürlich.
(5) Wasweissdennich · 24. Oktober um 07:56
@4 wenn es Ansteckungen verhindert und damit nach hinten raus Leben rettet dann ist es eben maximal solidarisch die Grenzen zuzumachen
(4) thrasea · 24. Oktober um 07:54
@3 Was ist jetzt bitte konkret falsch und vor allem schwachsinnig an der Argumentation? @2 Du bist ein wahrer Menschenfreund...
(3) Wasweissdennich · 24. Oktober um 07:46
So eine schwachsinnige Logik, entweder man kann Leben mit den Grenzschließungen retten dann ist es auch solidarisch oder man lässt sie eben offen weil es nix bringt ...in jedem Fall argumentieren die Grünen Quark
(2) diddll · 24. Oktober um 07:15
ganz einfach stelle einen grünen politiker an die grenze und schon kommt keiner mehr rein und raus weil mit solchen deppen will keiner in kontakt kommen.
(1) jub-jub · 24. Oktober um 06:52
Wie soll man sonst Reisen verhindern, wenn man die Grenzen nicht schließt?
 
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