Berlin (dpa) - Grüne und SPD haben das Unions-Programm zur Bundestagswahl als unsozial, zukunftsvergessen und planlos kritisiert. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans sagte der «Augsburger Allgemeinen», es sei die Bestätigung dafür, dass CDU und CSU ausgezehrt und verbraucht seien. Der Grünen- ...

Kommentare

(81) Aalpha · 22. Juni um 22:58
@55 Wenn in den USA weniger umverteilt wird als bei uns und wir uns beide Geselschaften mal anschauen, dann ist das der Beweis dafür, dass wir noch mehr umverteilen sollten!
(80) Aalpha · 22. Juni um 22:58
@17 Zum Thema "Verteilungs(un)gerechtigkeit" kann ich noch die Anstalt empfehlen: <link> Stichwort: Trickle-Down-Effekt
(79) Aalpha · 22. Juni um 22:55
@17 Also da werden wir uns wieder im Kreis drehen. Ich sehe eine Umverteilung als notwendig, Sie nicht. Ich glaube an die Nullsummentheorie und Sie nicht. Aber wie soll das gehen? Minimalbeispiel: Es gibt 10 Menschen, jeder besitzt 1 Euro. Nach einem Jahr besitzt einer 9€ und was hat der Rest? Das macht keinen Sinn zu behaupten, dass der Rest nicht finanziell ärmer geworden sein soll. Volker Pispers: "Das ist wie Lotto – jeder kann da Millionär werden. Das stimmt. Aber eben nicht alle."
(78) thatsme · 22. Juni um 22:13
"es sei die Bestätigung dafür, dass CDU und CSU ausgezehrt und verbraucht seien. " Das sehe ich genauso! Ich hoffe auch, dass die SPD ein gutes Agenda konzept präsentiert, wir müssen einen Plan nach vorne haben - am besten mit Mut.
(77) wimola · 22. Juni um 21:42
@73) + @76) Die Verteilung der künftigen (also eher näheren) Weltbevölkerung ist ganz eindeutig asiatisch ... - die afrikanische Bevölkerung wäschst langsamer. (Quelle suche ich gerne, falls das wichtig wäre). - Ich weiß gar nicht, woher diese grundlegende Überzeugung kommt, dass unser Fußabdruck oder gar eine Rentenversicherung "alter Art" überhaupt noch relevant wäre? Oder auch, dass WIR darüber entscheiden würden, wie, was funktionieren soll?
(76) LordRoscommon · 22. Juni um 21:00
- 2 - Es müssen eben auch Afrikaner*innen, Asiat*innen, Lateinamerikaner*innen im Alter noch anständig leben können, ohne sich durch harte Arbeit für 10 Kinder frühzeitig ins Grab geschuftet zu haben - wobei von den 10 Kindern 3 nicht mal das Schulalter und weitere 3 nicht das Erwachsenenalter erreichen. @72: Da kommen wir der Sache näher. Der Öko-Fußabdruck jedes "Westlers" (m/w/d) muss deutlich kleiner werden, ohne dass der ÖKO-Fußabdruck der Anderen größer wird. Das geht nur FAIR.
(75) 17August · 22. Juni um 20:59
@73; Ratten sind höchst intelligente Wesen! Habe gerade die Pressekonfernz der AfD verfolgt. DIE sind keine!
(74) Platon999 · 22. Juni um 20:52
Jetzt weiß ich auch wofür Chris steht, für ChrisTlich Demokratische Union oder auch ChrisTlich Soziale Union, ist halt eine Frage des Wohnortes.
(73) LordRoscommon · 22. Juni um 20:51
@70,71: Angeblich ist der Mensch als Spezies ja lernfähig - sogar durch die Erfahrungen anderer. Deswegen nenne ich die Braunen auch nicht mehr "Ratten", denn auch Ratten lernen durch die Erfahrungen von Artgenossen. Braune lernen nix. Die Weltbevölkerung wächst und wächst. Das können wir in Europa nicht aufhalten, da sind Afrika, Asien und Lateinamerika gefordert - die aber auch die Möglichkeit dazu kriegen müssen, die wir ihnen aktuell verwehren. - 2 -
(72) 17August · 22. Juni um 20:46
@69,man kann es so lesen, wenn man möchte. Richtig müsste es heißen: Der biologische Fußabdruck Weisser (symbolisch für 1. Welt) ist 100 mal so groß, wie der eines Schwarzen (symblisch für "unsere" "Dritte Welt")
(71) wimola · 22. Juni um 20:41
2) kämpfen wir um das Wasser ... - Eigentlich sind Planungen doch völlig überflüssig, egal in welche Richtung. - Ja, ich bin froh, so alt zu sein ... (auch wenn ich mich für diesen Satz eigentlich schämen müsste).
(70) wimola · 22. Juni um 20:39
@65+@66) Das Abstellen von Gier ist wohl unmöglich (ein Traum!, aber real nicht möglich). Teilen funktioniert auch nicht (mit den vorhandenen Menschen der 1. Welt). - Die Weltbevölkerung bemüht sich doch überall schon erheblich, sich zu dezimieren. Ich glaube nicht, dass wir das planen müssten. In diesem/nächsten Jahr wissen wir von großen Hungersnöten <link> Weitere Pandemien werden folgen und dann 2)
(69) LordRoscommon · 22. Juni um 20:31
@67: Der Westen kann keine Altersversorgung für Afrika aufbauen, weil er sein Geld in Diktatoren pumpt. Der Quatsch muss aufhören. Der Reichtum darf nicht mehr aus afrikanischen Böden in westliche Taschen wandern unter Abbröselung von Krümelchen an afrikanische Diktatoren. @68: Das ist Quatsch und anti-weißer Rassismus. Rassismus ist Mist, egal gegen wen.
(68) 17August · 22. Juni um 20:27
ein nichtgeborener Weisser wiegt mindestens 100 Schwarze (etc.) auf.
(67) 17August · 22. Juni um 20:26
@66, die Dritte-Welt-Länder können mangels Altersversorgung nicht vorangehen. Die Afrikanerin ohne 10 Kinder muss im Alter schlicht verrecken (der Westen wird kaum eine Altersvorsorge aufbauen; diese Länder können es aufgrund der Ausbeutung nicht). WIR müssen daher eine 0-Kind-Politik aufbauen, weil wir es könnten. Natürlich leben dann irgendwann mehr Schwarze, als Weisse hier, dies ist mir aber schnuppe. Bei einem weiter so lebt niemand mehr! (heißt: Für geborene Kinder das Beste!!).
(66) LordRoscommon · 22. Juni um 20:21
@65: Es nutzt überhaupt nichts, wenn wir in den Erste-Welt-Ländern uns durch Zeugungs-/Geburtenverweigerung ausrotten, aber in Dritte-Welt-Ländern die Bevölkerung noch schneller wächst. Wir müssen unsere GIER abstellen. Solange 1 Erstweltler das 10-fache eines Drittweltlers an Ressourcen verbrät, wird es der EINEN Welt immer schlechter gehen. @63: In #30 bist du nicht "arm" genannt, nur "Schaumschläger".
(65) 17August · 22. Juni um 20:08
diese Politik ist asozial! Wir brauchen weniger Kinder (somit weniger Menschen auf der Erde) um die Klimakatastrophe abzumildern. Mehr Kinder heißt mehr Umweltbelastung. Dort wo die Umweltbelastung am Spührbarsten ist (Ballungsräume) wohnen die finanziell Ärmeren. Der "Überbevölkerung" können nur die Indutrienationen Herr werden.
(64) wimola · 22. Juni um 19:45
"Bei einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro im Monat für jedes Kind würde das den Staat im ersten Jahr ungefähr 400 Millionen Euro kosten, sagte Merz" - Da hüpft sein Herz geradezu in unergründliche Höhen! Endlich am eigentlichen Ziel: Blackrock-Produkte durch den Staat finanzieren zu lassen. - Stört nicht einmal, wenn wir das alle wissen ...:((
(63) AS1 · 22. Juni um 19:38
@60 Unter @30, spielt aber nicht wirklich eine Rolle. Ich nehme zu Deinen Gunsten an, dass wir bezüglich der Besteuerung aneinander vorbeigeredet haben. Bereits bezahlte Steuern werden nicht vererbt und besteuert, aber Einkünfte, die bereits versteuert wurden und dann vererbt werden, unterliegen selbstverständlich der Besteuerung. Auf Argumente warte ich immer noch, aber gleich nicht mehr - Fußball und Geburtstag.
(62) wazzor · 22. Juni um 19:37
<link> Nur mal so zum Thema Erbe
(61) Folkman · 22. Juni um 19:35
@58: Was du für ein Gerücht hältst, ist völlig unerheblich. Dass dir diese Form des Sozialneids nicht in deine Argumentation passt als edler Verteidiger der Reichen, ist mir schon klar, aber ich habe ihn oft genug von gutsituierten Menschen vernommen, und damit ist es auch gut. Übrigens haut auch die FDP immer mal gern in diese Kerbe mit rein. Zu deinen weiteren Aussagen werde ich mich nicht einlassen, weil es keinen Sinn macht. Ich rege mich nur unnötig auf, ist die Sache nicht wert.
(60) LordRoscommon · 22. Juni um 19:28
@59: Wann und wo hab ich gesagt, dass du ein "Armer" bist - jetzt finanziell? Und natürlich wird beim Erben nur das besteuert, was vorher nicht besteuert wurde. Vererben und erben kann man nicht die schon gezahlten Steuern, denn Vater Staat vererbt nix.
(59) AS1 · 22. Juni um 19:16
@57 "Und beim Erbe wird nur das besteuert, was eben vorher noch NICHT besteuert wurde." Jetzt wird es endgültig abenteuerlich. Lass es einfach, wenn Dir keine Argumente einfallen. Und wie kann ich auf Arme sozialneidisch sein, wo ich doch nach Deiner Aussage selbst einer bin? Bin ich also auf mich selbst neidisch?
(58) AS1 · 22. Juni um 19:13
@56 Klassisches Reframing wird hier nicht helfen. "Im Übrigen vernimmt man Sozialneid häufig auch von wohlhabender Seite"...das halte ich für ein Gerücht. Offensichtlich der Nächste hier, der nicht gewillt ist, zu argumentieren. Sonst fällt Dir zu meiner Aussage, die Du zitierst, nichts ein, als die Aufmerksamkeit auf Andere als die Angesprochenen zu lenken? Erkläre doch lieber mal, wie das Schüren von Sozialneid und die Identitätspolitik den sozialen Zusammenhalt fördern sollen.
(57) LordRoscommon · 22. Juni um 19:10
@54: Und wieder völliger Blödsinn a.k.a. Fake News! Was an Einkommen schon weggesteuert wurde, kann kein Vermögen mehr sein. Die Kapitalertragssteuer besteuert nicht das Vermögen sondern ist ein Ersatz für die Einkommensteuer auf Nichtstun. Und beim Erbe wird nur das besteuert, was eben vorher noch NICHT besteuert wurde. Was du propagierst, ist Sozialneid von oben nach unten. Wie kann man auf Arme sozialneidisch sein? Das ist Asozialität in Reinkultur.
(56) Folkman · 22. Juni um 19:07
@50: "Und das Schüren von Sozialneid ist eine der schlimmsten Formen des Populismus" - da fällt mir jetzt aber spontan Westerwelle ein, der genau DAS tat, als er von "spätrömischer Dekadenz" bei Hartz-Empfängern fabulierte. Auch manche Einlassungen eines Lindner und Kubicki sind da nicht so weit von entfernt. Im übrigen vernimmt man Sozialneid häufig auch von wohlhabender Seite, wo armen Menschen nicht mal der läppische HartzIV-Satz gegönnt wird. Und das ist dann mal wirklich arm.
(55) AS1 · 22. Juni um 19:05
@53 Nein, kann man eben nicht. Hier nochmal die Quelle <link> Daraus geht eindeutig hervor - was im Übrigen auch keine Überraschung ist - dass in den USA deutlich weniger umverteilt wird als in Deutschland.
(54) AS1 · 22. Juni um 19:03
@52 "Die Umsatzsteuer zahlen ja auch die Ärmsten"...die Umsatzsteuer zahlen alle. Du kannst mit der Wortklauberei aufhören, Erbrecht und Eigentum gehören zusammen, und deswegen ist die Behauptung, Vermögen würde in Deutschland nicht besteuert, Fake News. Letztendlich findet eine dreifache Besteuerung statt: einmal auf das Einkommen, das ja irgendwann mal Vermögen werden soll, dann auf die Kapitalerträge, die das Vermögen liefert, und dann nochmals bei Erbe. Darüber beschwert sich übrigens keiner
(53) wazzor · 22. Juni um 19:01
@51 Ich denke das kann man schon vergleichen. Nur in Deutschland gibt es keine derartigen Leaks. Gerade für größere Vermögen gibt viel mehr Möglichkeiten, Steuern zu vermeiden als auf die schnöde Lohnsteuern.
(52) LordRoscommon · 22. Juni um 19:00
@48: Völliger Blödsinn! Es wird der Übergang besteuert, nur auf BASIS des übergehenden Vermögens. Genau wie bei der Umsatzsteuer, wo besteuert wird nach BASIS des Übergangs. Niemand muss mehr versteuern, als das was übergeht. Nur gibt es bei der Umsatzsteuer keinen Freibetrag. Klar, die Umsatzsteuer zahlen ja auch die Ärmsten, da darf man keinen Freibetrag gewähren - nachher werden die noch reich davon! <link>
(51) AS1 · 22. Juni um 18:46
@49 Nein, hattest Du nicht, denn Dein Beispiel bezog sich auf die USA. Und Du meintest wohl gebracht, nicht gebraucht.
(50) AS1 · 22. Juni um 18:45
@47 Und wieder wird es persönlich, wenn auch zugegebenermassen nur als Beispiel. Ja, das ist meine Logik. Wer die Gesellschaft mit seinem Politikansatz vorsätzlich spaltet und dann sozialen Zusammenhalt fordert, ist mindestens verlogen. Und wer vorgibt, die Interessen einer schweigenden Mehrheit zu artikulieren, ohne dass dies der Fall ist, der ist populistisch. Und das Schüren von Sozialneid ist eine der schlimmsten Formen des Populismus.
(49) wazzor · 22. Juni um 18:44
@45 hatte ich schon bei @31 gebraucht, sind dir wohl die Gegenargumente ausgegangen
(48) AS1 · 22. Juni um 18:42
@44 Natürlich ist das Wortklauberei. Das Erbrecht ist wesentlicher Bestandteil des Eigentumsrechts, siehe Art 14 GG. Selbstverständlich findet beim Übergang des Vermögens auf den Erben also eine Besteuerung des Eigentums statt.
(47) LordRoscommon · 22. Juni um 18:42
@45: Wenn du dich hier also als asoziales Arschloch aufführst, darf man dich auch so benennen. - Nein, das ist nicht meine Meinung, das ist deine "Logik".
(46) 17August · 22. Juni um 18:40
und wo bleibt die verbindliche Absage einer Koalition?
(45) AS1 · 22. Juni um 18:32
@43 Ich warte immer noch die Argumente bezüglich Umverteilung und Besteuerung. Den Klassenkampf proklamiert die Linke übrigens selbst <link> Und wenn Forderungen purer Populismus sind, darf man die auch so benennen.
(44) LordRoscommon · 22. Juni um 18:28
@40: Das ist keine Wortklauberei. Geht nix über, wird nix besteuert. Das ist beim Tod nicht anders als beim Kauf.
(43) LordRoscommon · 22. Juni um 18:25
@38: Ja, wo bleiben sie denn, deine Argumente? @11 "Linke mitnehmen ... schüren von Sozialneid"; @16 "Natürlich geht es um Sozialneid."; @17 "purer Populismus"; @20 "Gegensatz ... der in der Realität überhaupt keine Rolle spielt"; @22: "Klassenkampf proklamieren (die Linke) . verlogen" - das sind alles KEINE Argumente, das sind rechtspopuliststische Sprechblasen <link>
(42) Pontius · 22. Juni um 18:01
@41 Wer definiert gesund? Deutschland ist bezüglich der Umverteilung nur etwas über dem europäischen Durchschnitt. PS: habe den Tag geändert, nun sollte er passen. Danke für den Hinweis.
(41) AS1 · 22. Juni um 17:55
@39 Falls Du mich gemeint haben solltest: das Argument ist, dass bereits eine mehr als gesunde Umverteilung stattfindet.
(40) AS1 · 22. Juni um 17:52
@37 Ist das Dein Ernst? Wortklauberei? Der "Übergang" wird besteuert, nicht das zu vererbende Vermögen? Dass Umsatzsteuer und Grunderwerbssteuer keine Vermögensbesteuerung sind, ist wohl klar.
(39) Pontius · 22. Juni um 17:51
@38 Die Einkommenssteuer ist eine Umverteilungssteuer. Einige fordern eine größere Umverteilung, andere eine geringere. Das hängt wenig mit einer Argumentation zusammen. Das oberste Prozent zahlt ~12% der gesamten Steuereinnahmen, die obersten 10% ~55% des Steueraufkommens. Was an dieser Zustandsbeschreibung ist ein Argument?
(38) AS1 · 22. Juni um 17:50
@36 Ich warte immer noch - auf die Argumente. Richtig, ich bin für Wahlkampf statt Wahlkuscheln, das hat mit Baerbock überhaupt nix zu tun, sondern mit der Art und Weise, wie die Wahlkämpfe von allen Parteien in den letzten 20 Jahren geführt worden sind. Und Einstecken muss ich hier immer reichlich - denn andere werden hier sehr gerne persönlich, juckt mich aber nicht. Deswegen muss ich es nicht werden.
(37) LordRoscommon · 22. Juni um 17:49
@35: Erbschaftssteuer besteuert kein Vermögen sondern dessen Übergang auf andere Personen. Die Umsatzsteuer ist auch keine Vermögenssteuer, genausowenig wie die Grunderwerbsteuer.
(36) LordRoscommon · 22. Juni um 17:46
@33: Anderswo hast du "WahlKAMPF" statt "Wahlkuscheln" gefordert, und dass es dabei ruhig mal unter die Gürtellinie gehen soll. Da ging es um Baerbock. Was du wirklich willst, ist austeilen ohne einstecken zu müssen, und das ist Linie von Lindner & Cons. - Pleite auf Staatskosten, Gewinne in die eigene Tasche. Das ist absolut asozial, an sowas ist noch jede Gesellschaft verreckt, die das zugelassen hat - angfangen mit der berühmten "spätrömischen Dekadenz".
(35) AS1 · 22. Juni um 17:44
@32 Das sind nun eindeutig FAKE NEWS: <link>
(34) AS1 · 22. Juni um 17:43
@30 ...nachgewiesen <link>
(33) AS1 · 22. Juni um 17:40
@30 Nichts ist unpersönlicher als meine Kritik. Ich greife hier niemanden persönlich an und ich beschimpfe auch niemanden, ich verleihe auch keine zweifelhaften "Titel". Ein Narrativ kann man übrigens nicht beleidigen, denn es ist ein Narrativ, nicht mehr und nicht weniger. Ich warte immer noch auf Deine Gegenargumente, denn meine Sachargumente habe ich - so wie immer übrigens - schon dargelegt. Und dass Deutschland das Mutterland des Sozialneids ist, das wurde ja gerade erst wieder ....
(32) LordRoscommon · 22. Juni um 17:38
@29: Es GIBT in Deutschland KEINE Vermögensbesteuerung.
(31) wazzor · 22. Juni um 17:36
@29 <link> Gilt jetzt nur für die USA aber ich denke das sieht in Deutschland nicht viel anders aus. Argumente genug?
(30) LordRoscommon · 22. Juni um 17:34
@28: Nichts ist persönlicher als deine dauernden Beleidigungen gegen Links-Grün und deine dauernden Unterstellungen von Neid. Klar, Sach-Argumente hast du ja keine. Hast du keine Kerzen auszupusten? @24: Und die beiden Alpha-Kevins tun dauernd so, als hätten sie wegen Reichtums geschlossen. Die sind genauso nur Schaumschläger wie ihr "Held" Lindner.
(29) AS1 · 22. Juni um 17:31
@26 Für Dich gilt genau das Gleiche wie für @24 oder auch @27: Ob Warren Buffett sich über zu niedrige Steuern beschwert oder nicht, tut hier überhaupt nichts zur Sache. Es zählt die Gesamtbetrachtung. Also bring doch einfach mal Argumente und Nachweise, die das widerlegen, was ich in Bezug auf die Steuerlast und die Vermögensbesteuerung gesagt habe. Bringe doch Argumente, die belegen, dass die Aussagen des links-grünen Narrativs nicht die Gesellschaft spalten. Auf geht's.
(28) AS1 · 22. Juni um 17:27
@24 Danke dafür, dass es schon wieder persönlich wird. Aber seis drum: ich appelliere nochmals: einfach argumentieren oder Argumente widerlegen, anstatt immer wieder die gleichen, leicht modifzierten Worthülsen herauszuhauen. Oder kommt jetzt gleich wieder der andere tolle Begriff - wie war der noch - "populistischer Kapitalismus"? Kapitalismus kann hier in Deutschland gar nicht populär sein, also kann es wohl auch keinen populistischen Kapitalismus geben. Aber das nur nebenbei.
(27) wazzor · 22. Juni um 17:26
@25 Du hast in den Punkt also mehr Erfahrung als Warren Buffett? Wie viele Millionäre & Milliardäre kennst du denn so persönlich? Ich denke der kennt da 1 oder 2 mehr als du und kennt sich in diesem Millieu besser als wir.
(26) LordRoscommon · 22. Juni um 17:25
@21,22: Fällt euch echt nix anderes ein als die Neid-Keule? Dann erklärt ihr neben eurem geistigen auch gleich den empathischen Bankrott. Selbst Warren Buffett, seines Zeichens einer der 5 reichsten Menschen der Welt, hat sich schon beschwert, dass seine Sekretärin mehr Steuern zahlen muss als er selbst, und darüber dass "seine Klasse den Krieg gegen die Unterklasse gewinnen wird".
(25) Chris1986 · 22. Juni um 17:21
@23 @24 Den Krieg und damit die Spaltung der Gesellschaft beschwört hier nur eine Gruppe herauf und die hat @22 bereits genannt.
(24) Tashunkawitko · 22. Juni um 17:20
@23 Leider begreifen das die neoliberalen Alphatiere @22 @21 hier nicht. Tag für Tag wird hier der selbe Unsinn verzapft.
(23) wazzor · 22. Juni um 17:15
„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ Warren Buffett, jemand der aus Erfahrung spricht
(22) AS1 · 22. Juni um 17:11
@14 nicht durch persönliche Merkmale, durch sozioökonomischen Status oder durch Berufszugehörigkeit, sondern durch eine individuelle Mischung aus all diesen Faktoren, kombiniert mit ihrem sozialen Umfeld. Wenn dann ausgerechnet die Parteien, die den Klassenkampf proklamieren (die Linke) oder Identitätspolitik zu wesentlichem Anliegen erklären (Grüne, Teile der SPD) sozialen Zusammenhalt fordern, ist das schon mehr als verlogen.
(21) Chris1986 · 22. Juni um 17:09
@19 Das sind jetzt die gewählten Repräsentanten von allen "Reichen"?
(20) AS1 · 22. Juni um 17:08
@14 einen Gegensatz zwischen dem "wir" (die "Armen, der "Durchschnittsbürger", die "kleinen Leute") und "denen" (die "Reichen", die "Wirtschaft", die "Konzerne") schafft, der in der Realität überhaupt keine Rolle spielt. Das Gleiche gilt für die Identitätspolitik. Sie reduziert Menschen auf ein persönliches Merkmal und teilt ihnen durch dieses Merkmal eine Gruppenidentität zu, um sich dann deren politischen "Zielen" zu widmen. Auch das spaltet die Gesellschaft. Menschen definieren sich aber...
(19) wazzor · 22. Juni um 17:05
<link> Soviel zu Sozialneid& Populismus, selbs wenn die Betroffenen das schon fordern
(18) Pontius · 22. Juni um 17:03
@14 "Es gibt ja selbst Reiche, die fordern, dass die Reichen mehr zahlen sollten!" Einzeltäter. Verirrte Grüne. Sozialisten.
(17) AS1 · 22. Juni um 17:03
@14 der Bevölkerung 25 Prozent des Einkommensteueraufkommens, und da haben wir das Aufkommen aus der Kapitalertragssteuer noch gar nicht erfasst. Aufkommen allein im Mai 2021 695 Mio Euro. Die immer wieder geforderte Umverteilung findet bereits in erheblichem Maße statt <link> Forderungen nach einer "Reichenbesteuerung" sind daher purer Populismus und spalten die Gesellschaft, indem man...
(16) AS1 · 22. Juni um 16:49
@14 Der Begriff Gerechtigkeit ist in diesem Zusammenhang völlig fehl am Platz. Natürlich geht es um Sozialneid. SPD, Linke und Grüne suggerieren immer, mit einer hohen Besteuerung der "Reichen" könnte man irgendwelche Finanzlöcher stopfen, die die Politik durch ihre Unfähigkeit gerissen hat. Und sie suggerieren weiterhin, daß hohe Einkommen und Vermögen unverhältnismässig niedrig besteuert werden. Beides entspricht nicht der Realität. Durch Progression tragen bereits jetzt 2,3 Prozent...
(15) k33620 · 22. Juni um 16:33
Vermutlich von den selben Nichtskönnern verfasst, die uns als Minister schon seit Jahren auf der Tasche liegen.
(14) Aalpha · 22. Juni um 16:32
"Gemeinsam für..." deren Slogan klingt wie Propaganda aus dem dritten Reich. Nur damals war es immer "Volks....". @11,13 Wieso kommen Sie immer auf Sozialneid? Was hat es mit Neid zu tun, wenn man etwas Gerechtigkeit einfordert? Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber wie viele Steuern zahlen denn die Superreichen und wo wird denn das Geld hingeschoben? Stichwort: Steuer-CD, -hinterziehung, -oase. Es gibt ja selbst Reiche, die fordern, dass die Reichen mehr zahlen sollten!
(13) Chris1986 · 22. Juni um 16:07
@10 In unserer teilweise äußerst linken Medienlandschaft das Wahlprogramm nicht mit Sozialneid und Klimaschutz über alles vollzustopfen, ist wohl die mutigere Entscheidung. Letztendlich entscheidet der Wähler was ihm an Ende der bevorzugte Weg ist und das sehen wir bei der BTW.
(12) Tashunkawitko · 22. Juni um 14:09
So lange ich zurückdenken kann ist es so: Die CDU kann selbst einen Besenstiel zur Wahl aufstellen - er wird trotzdem gewählt. Meines Erachtens ist das ein Zeugnis über die Wahlmündigkeit ihrer Wähler.
(11) AS1 · 22. Juni um 12:09
@10 Da kann man die Linken getrost gleich mitnehmen. Und das ist kein "Anlegen mit Wählerschichten", sondern populistisches Schüren von Sozialneid auf Stimmenfang in einem Land, das genau für diese Eigenschaft berühmt ist. Übrigens genau wissend, dass der Beitrag zur Finanzierung der Corona-Kosten eher symbolischer Natur wäre. Oh ja, es gibt da gewisse Unterschiede.
(10) Folkman · 22. Juni um 11:03
@9: Naja, andere Parteien, nehmen wir die SPD oder Grüne, legen sich bspw. schon mit den Schwerreichen und Vermögenden an, die sie zur Finanzierung der Corona-Kosten heranziehen möchten, auch wenn sie damit diese Wählerschichten verschrecken. Es gibt da also schon gewisse Unterschiede...
(9) Urxl · 22. Juni um 10:55
@8: Ich habe - aus Gründen! - nie behauptet, dass das CDU-Programm gut, umsetzbar oder realistisch ist. Man sollte nur nicht so tun, als ob sich die Partei in der Hinsicht von den anderen Parteien unterscheidet.
(8) Folkman · 22. Juni um 10:48
@7: Sicherlich, aber das Wahlprogramm der CDU ist schon extrem im Wohlfühlweichspülmodus angelegt und darauf bedacht, nirgendwo und bei niemandem anzuecken. Da tut man lieber so, als gäbe es Klimaschutz zum Nulltarif oder keinen gewaltigen Corona-Schuldenberg. Und da reden wir noch überhaupt nicht darüber, dass die Union durch ihre lange Regierungszeit für viele aktuelle Schieflagen verantwortlich zeichnet (Versagen bei der Digitalisierung, Kaputtsparen des Gesundheitswesens)...
(7) Urxl · 22. Juni um 09:16
Solche Bewertungen von Grünen und SPD sind natürlich völlig neutral und wertfrei. @6: Den anderen Parteien geht es nicht darum, Wahlen zu gewinnen?
(6) Folkman · 22. Juni um 07:33
Das Programm zeigt: der CDU geht es einzig darum, die Wahlen zu gewinnen, und da das eh schon schwer genug werden dürfte ohne Merkel, kann man den Bürgern jetzt nichts zumuten. Später wird man ihnen schon irgendwie verklickern, dass nun doch Einschnitte und Kosten auf sie zukommen - notfalls kann man es auf den/die Koalitionspartner schieben. Wird schon alles werden. Die Menschen sind zum Glück super vergesslich und verzeihen der CDU weit mehr als SPD oder Grünen, siehe Maskenaffäre & Co
(5) AS1 · 22. Juni um 07:19
@1 ...außer das mit den 25 Prozent natürlich.
(4) AS1 · 22. Juni um 07:18
@1 Da sind wir ja ausnahmsweise mal einer Meinung, was wirklich sehr erstaunlich ist. Gleiches gilt übrigens auch für die SPD.
(3) mesca · 22. Juni um 07:17
Dann dürfte es ja für den durchschnittlichen Unions-Wähler einigermaßen verständlich sein^^
(2) nadine2113 · 22. Juni um 07:08
Auch die meisten Zeitungen beschreiben das Unions-Wahlprogramm als unsozial, zukunftsvergessen, planlos, vage und unverbindlich.
(1) wazzor · 22. Juni um 05:42
Die Union braucht doch gar kein Wahlprogramm, halten sich eh nicht dran, wissen auch deren Wähler. Reicht schon das sie sagen das sie an der Wahl teilnehmen, das die restlichen Parteien unwählbar sind. Zack, mindestens 25%. Werden sich nach der Wahl eh bei den Wahlprogrammen der anderen Parteien bedienen, da sie selber keine eigenen Ideen haben.
 
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