Düsseldorf (dpa) - CDU und SPD haben bei den Oberbürgermeister-Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen sowohl Siege als auch Niederlagen verbucht - die großen Gewinner sind jedoch wieder einmal die Grünen. Sie eroberten erstmals die Spitzenposten in den Rathäusern von Bonn, Aachen und Wuppertal. In Köln ...

Kommentare

(15) osterath · 28. September um 00:55
ich bin der meinung, dass die bürger von den "normalen parteien", die nur labern, aber nichts bringen, was die umwelt usw. betrifft, die "schnauze" voll haben. ich finde die abwechslung in den rathäusern sehr gut. hoffentlich werden die grünen nicht so arrogant und halten sich an ihre versprechen, die sie vorher gemacht haben.
(14) raffaela · 27. September um 23:39
Mich freut das auch für die Grünen :-)
(13) wimola · 27. September um 23:28
@ 12) Mich freut das auch :).
(12) 17August · 27. September um 22:19
HGW
(11) Troll · 27. September um 20:55
@10 naja im Vergleich zu dem, was man sonst so sieht, finde ich 51,9% schon relativ hoch. Nur du hast natürlich recht. Eine Wahlbeteiligung sollte immer bei annähernd 100% liegen, ansonsten zeigen die Wahlberechtigten, daß sie kein Interesse haben.
(10) AS1 · 27. September um 20:53
@9 Nee. Das heisst, dass fast der Hälfte der Wahlberechtigten es offensichtlich egal war, was in ihrer Kommune passiert.
(9) Troll · 27. September um 20:37
@8 Danke. Das heißt also durchaus, daß die Leute sich für die Politik interessieren und beteiligt haben. Dann ist es wohl wirklich so, daß die beiden Kandidaten (ich nenne die mal so, auch wenn sich dann vielleicht wieder jemand über den Begriff aufregen mag) ähnliche Äußerungen machen und gleiche Wahlziele haben usw. Ist ja oft so. Bei der letzten Kommunalwahl hier gab es 4 Kandidaten. Und alle haben gesagt, sie wollen mehr Radwege und den ÖPNV verbessern. Da war es ja nun wirklich egal.
(8) AS1 · 27. September um 20:34
@7 Wahlbeteiligung beim ersten Wahlgang: 51,9% <link>
(7) Troll · 27. September um 20:30
... für die meisten keinen Unterschied zwischen den verbliebenen Kandidaten gibt. Schließlich sind das ja eh die beiden, mit den meisten Stimmen, also wird da schon was dran sein.
(6) Troll · 27. September um 20:30
@5 Vielleicht gibt es auch Leute, die sich mit den beiden Kandidaten, die es in die Stichwahl geschafft haben, anfreunden können (oder damit beides gleicher Maßen zu ertragen sich abgefunden hat). In dem Fall finde ich es sogar legitim, auf die Stimmabgabe zu verzichten. Anders als dort, wo man wirklich noch schlimmers verhindern kann. Hab jetzt nicht im Kopf, wie hoch die Wahlbeteiligung im 1. Wahlgang war. Aber wenn sie da höher war und jetzt nur so niedrieg, gehe ich davon aus, daß es...
(5) AS1 · 27. September um 19:49
Eine Frechheit, diese Wahlbeteiligungen als gut zu bezeichnen. Offensichtlich begreifen ganz viele Wahlberechtigte gar nicht, dass für ihr eigenes Leben Kommunalwahlen wesentlich entscheidender als Bundestagswahlen sind. Und das gilt auch für die Stichwahlen in Bezug auf die Bürgermeister und Oberbürgermeister.
(4) thrasea · 27. September um 18:14
@2 Da würde ich dir eigentlich recht geben. Die Frage ist, wie viele Wähler Briefwahl genutzt haben. Der Anteil steigt seit Jahren, jetzt unter Corona würde ich noch einmal einen deutlichen Schub erwarten.
(3) storabird · 27. September um 18:04
@1 Endergebnisse oder Zwischenergebnisse?
(2) storabird · 27. September um 18:04
19,4% Wahlbeteiligung eine Stunde vor Ende ist eine miserable Wahlbeteiligung. Unabhängig von 2014.
(1) flapper · 27. September um 17:49
wann gibt es erste Ergebnisse
 
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