Berlin (dts) - Nachdem die Grünen die Kanzlerkandidatur Annalena Baerbocks bekanntgegeben haben, fordert die Partei-Nachwuchsorganisation Grüne Jugend (GJ) einen Wahlkampf im Zeichen eines Linksbündnisses mit SPD und Linkspartei. "Wir erwarten jetzt, dass in den nächsten Monaten klar wird, dass wir ...

Kommentare

(17) AS1 · 19. April um 23:06
@14 Gar keine Erwiderung? Wieder Empörung umsonst kultiviert?
(16) AS1 · 19. April um 21:06
@14 In Berlin macht es allerdings überhaupt keinen Unterschied. Weder hat der Regierende Bürgermeister den Senat im Griff, noch haben die Senatoren ihre Senatsverwaltungen im Griff. Und da reden wir noch nicht über politische Inhalte, sondern nur über Abläufe.
(15) AS1 · 19. April um 21:03
@14 Überhaupt keine Doppelmoral. Führungsverantwortung ist - wie schon gesagt - unteilbar, und das gilt für alle Führungsebenen. Daß der Ministerpräsident für die Leistungsdaten des Bundeslandes verantwortlich zeichnet, dürfte wohl hoffentlich klar sein. Dass aber ganz genauso die Senatoren für die Führung ihres Hauses verantwortlich sind - gerade was Verwaltungsabläufe anbelangt - ist wohl auch klar. Sonst bräuchte man ja auf diesen Ebenen kein Führungspersonal.
(14) thrasea · 19. April um 19:50
...Doppelmoral, dass im Falle Berlin doch wieder die Leitungen der einzelnen Häuser verantwortlich sein sollen. Kannst du eigentlich noch in den Spiegel schauen? <link>
(13) thrasea · 19. April um 19:50
@12 Ich nehme an, du meinst mich und konkretisiert die Antwort auf die Frage in @10? Das ist überaus spannend, denn vor wenigen Tagen haben wir die Diskussion unter anderen Vorzeichen geführt. Dort ging es um die Bildung in Baden-Württemberg. Du wolltest nicht akzeptieren, dass das Kultusministerium Jahrzehnte von der CDU geleitet wurde, du hast die Verantwortung beim 10 Jahre regierenden Grünen Kretschmann gesehen. Deine Worte: "Führungsverantwortung ist unteilbar." Was für eine unglaubliche...
(12) AS1 · 19. April um 18:53
@9 Richtig, um es genau zu sagen für die Bereiche SenWEB, SenJustV und SenUVK.
(11) wazzor · 19. April um 18:50
@10 Dann nehmen wir doch mal Effizienz & Effektivität vom Bundesverkehrsministerium, Verteidigungsministerium, Wirtschaftsministerium oder Gesundheitsministerium. Schlimmer gehtes doch kaum noch. Ich glaube wir kommen da Leider auf keinen gemeinsamen Nenner wer schlimmer ist, würde auch nichts bringen.
(10) thrasea · 19. April um 18:44
@9 Sind die Grünen denn verantwortlich für die Effizienz und Effektivität der Verwaltung in Berlin?
(9) AS1 · 19. April um 18:39
@8 Nicht, wenn es um die Verfahren und die Effizienz und Effektivität bei der Leitung der Verwaltung geht. Da kann man die Ebenen durchaus vergleichen, auch in der Größenordnung, nur mit unterschiedlichen Aufgaben. Es geht eben nicht nur darum, politische Richtungsentscheidungen zu treffen (auch das läuft in Berlin ziemlich desolat), sondern vor allem um eine brauchbare Umsetzung. Und da sind die Herausforderungen auf Bundes- und Landesebene sehr ähnlich, auf Landesebene eher noch höher.
(8) wazzor · 19. April um 18:22
@7 Landes- und Bundespolitik sind zwei verschiedene Sachen.
(7) AS1 · 19. April um 18:19
@6 Oh doch, das können sie. Siehe @2 . Dort auf Landesebene sehr plakativ und eindringlich zu besichtigen.
(6) wazzor · 19. April um 18:10
@2 @4 Dann auf in den Sozialismus! Die Bundeswehr ist in einem desolaten Zustand, könnte uns wahrscheinlich nicht mal verteidigen. Breitband auf dem Stand eines Schwellenlandes. Das Impfen klappt nicht. Novemberhilfen werden nicht ausgezahlt. Die Schulen fallen auseinander. Minister die sich aufführen als seien sie Lobbyisten (Scheuer,Klöckner). Scheuer der nur so die Millionen aus dem Fenster wirft. Und und und. Schlimmer können die es auch nicht machen.
(5) tastenkoenig · 19. April um 17:26
Die Grünen wären mit dem Klammerbeutel gepudert, sich in ihrer gegenwärtigen Lage festzulegen. Natürlich wird es in der Sache harte Auseinandersetzungen mit der Union geben. Dazu wird es ja auch genug Grund geben.
(4) Cowei · 19. April um 17:20
Damit sollte jedem klar sein, wer sein Kreuz bei den Grünen macht, bekommt den Sozialismus zurück!
(3) Crash67 · 19. April um 17:17
... soweit die Jugend, bin gespannt, in welche Richtung der Wahlkampf geht.
(2) Skriptas · 19. April um 17:09
Das wäre die volle Katastrophe, denn wie gut rot-rot-grün funktioniert sehen wir seit Jahren hier in Berlin - außer Schulden kommt nichts zu Stande.
(1) AS1 · 19. April um 17:06
Ooooooh....das wird aber die Wähler der "bürgerlichen Mitte" ganz schön verschrecken. Und die möchte man doch allzugerne gewinnen. Und die Aussagen zur Außenpolitik sind ja mehr als abenteuerlich. Aber nur zu...
 
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