Grüne fordern von Merz das Gegenteil dessen, was nach dem Waldbrand sinnvoll wäre
Ein Brand als Vorwand für noch mehr Bürokratie
Katharina Dröge und ihre Partei nutzen den Waldbrand in der Eifel, um von Friedrich Merz einen „Klima-Notfallplan“ zu verlangen. Der Kanzler soll die eigenen Gesetze der Koalition kassieren und stattdessen die grüne Agenda durchsetzen – Gebäudemodernisierungsgesetz, Netzpaket, EEG-Novelle und Energieeffizienzgesetz. Alles soll auf den „Klimazielpfad“ der Grünen zurückgedreht werden.
Die grüne Handschrift hat den Schaden erst verursacht
Deutschland hat in den letzten Jahren genau das umgesetzt, was Dröge jetzt fordert: Subventionen für Wind und Sonne, Abbau konventioneller Kapazitäten, immer neue Effizienzregeln. Die Folge sind die höchsten Strompreise Europas, deindustrialisierte Regionen und eine Abhängigkeit von Importstrom aus Atom- und Kohleländern. Ein Brand in der Eifel ändert nichts an dieser Bilanz.
Merz muss nicht umkehren – er muss erst einmal anfangen
Friedrich Merz hat in Hürtgenwald angekündigt, man müsse „mit dem Klimawandel leben“. Das ist richtig. Anpassung statt Illusion. Doch die Grünen verlangen das Gegenteil: Tempolimit, noch mehr Erneuerbare, Verankerung von „Naturschutz und Klimaanpassung“ im Grundgesetz. Damit soll der Bund den Kommunen noch mehr Geld geben und noch mehr Regeln erlassen. Wer das bezahlt, steht nicht zur Debatte.
Der Steuerzahler bleibt außen vor
Ein „nationaler Hitzeschutzplan“ und eine neue Gemeinschaftsaufgabe im Grundgesetz bedeuten nichts anderes als höhere Steuern und mehr Personal in Ministerien und Kommunen. Die Grünen haben kein Konzept, wie man Waldbrände durch bessere Forstwirtschaft, mehr Rückegassen oder lokale Feuerwehr-Einsatzfähigkeit verhindert. Stattdessen soll wieder der Steuerzahler zahlen – für Maßnahmen, deren Wirkung auf das Weltklima bei null liegt.
Die AfD hat recht behalten
Die AfD fordert seit Jahren, dass Deutschland sich an die Realität anpasst statt an Klimaziele zu glauben, die China und Indien ohnehin ignorieren. CDU und SPD haben diese Linie jahrelang als „Leugnung“ diffamiert. Jetzt, nach einem lokalen Brand, verlangen die Grünen von Merz, dass er ihre gescheiterte Politik fortsetzt. Die CDU steht vor der Wahl: entweder weiter die grüne Agenda kopieren oder endlich die Realität anerkennen, die die AfD schon lange benennt.

