Berlin (dpa) - Die Grünen fordern als Konsequenz aus der jüngsten Hochwasserkatastrophe ein bis zu 25 Milliarden Euro schweres Vorsorge-Paket. «Klima-Vorsorge, also die Anpassung an die Klimafolgen, muss zu einem Leitgedanken werden, da braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund und ...

Kommentare

(28) AS1 · 30. Juli um 12:04
@27 Nun ja, beide Prognosen lagen in einigen Fällen kräftig daneben. Global 2000 hat den wesentlichen Vorzug - aus meiner Sicht - dass die Daten deutlich detailierter aufgeschlüsselt werden und auch Interdependenzen zwischen den Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Aber wie gesagt, ich habe ja keine Ahnung.
(27) LordRoscommon · 30. Juli um 11:49
@25: <<alles ist nicht so eingetreten wie prognostiziert>> (aus den Bewertungen) - joa, deutlich aussagekräftiger. *LOL*
(26) Pontius · 30. Juli um 07:56
Abseits der jetzigen Unwetter-Kosten sollte man mal Überschlagsmäßig berechnen, was einen mehr kostet: Jetzige Vorsorgemaßnahmen oder spätere Kosten durch das Unterlassen. Im Nachhinein wird man herausfinden, dass die Vorsorge deutlich günstiger gekommen wäre - nur ist es dann zu spät...
(25) AS1 · 30. Juli um 07:32
@21 Club of Rome, was die Mitglieder anbelangt? Keine Ahnung. Die berühmt-berüchtigte Studie von 72? Rhetorische Frage: sie gilt als Geburtsstunde der grünen "Bewegung", grüner geht es also gar nicht. Was den wissenschaftlichen Wert anbelangt, frag doch @19, ich habe ja keine Ahnung. Aus der gleichen Epoche, für mich deutlich aussagekräftiger: <link>
(24) Pomponius · 29. Juli um 22:36
Zum Nachdenken; <link>
(23) Pomponius · 29. Juli um 21:33
Es war einmal ... <link>
(22) The.Frytrix · 29. Juli um 18:52
Nun komm ich… mmmhhhh nööö ich stimme hier keinem zu ( hab zwar nichts gelesen; aber aus Prinzip ) ich bleib dabei , ist ein hausgemachtes Problem der Erde… der Mensch der meint er kann alles ist das kleinste Rädchen im Getriebe aber auf einer Achse die keine Sau interessiert …
(21) LordRoscommon · 29. Juli um 18:49
«Die Erderwärmung wird kommen.» Herr Habeck, die ist längst da. @18: Sag mal, du hältst auch den Club of Rome für links-grün, oder?
(20) k33620 · 29. Juli um 16:41
Für alles ist Geld da aber um Deutschland fit zu machen anscheinend ja nicht. Sowas sollten alle Parteien fordern.
(19) ManniMuschinski · 29. Juli um 16:02
@17 Es ist vergeudete Energie mit jemandem wie @18, der von Wissenschaftstheorie und Erkenntnistheorie 0 Ahnung hat und der des logischen Denkens nicht mächtig ist diese Dinge zu diskutieren. Erklär ihm nichts mehr, er versteht es eh nicht.
(18) AS1 · 29. Juli um 14:56
@17 Ja, tut mir leid, dass ich mir um Deinen Blutdruck keine Gedanken mache. Meinst Du den allgemeinen Zusammenhang zwischen Extremwetterlagen und Klimawandel oder zwischen Hochwasser und anderen Extremwetterlagen? Dein letzter Satz ist Wortklauberei. Wenn aus ANLASS dieses Hochwassers auf den Klimawandel hingewiesen wird, ist das in der Wirkung genauso, als würde man den direkten Zusammenhang herstellen. Dass Du alles im zweiten Link unterschreibst, wundert mich nicht, kannst Du auch gerne tun
(17) thrasea · 29. Juli um 14:51
@16 Boah, du sorgst langsam für hohen Blutdruck. Du WILLST einfach alles falsch verstehen 🤬 JA, natürlich gibt es einen allgemeinen Zusammenhang zwischen Hochwasser und anderen Extremwetterlagen (Häufigkeit der Ereignisse, Schwere). Willst du etwa das Gegenteil behaupten? Das wäre selbst für einen Gelben starker Tobak, eher AfD-Linie. Alles, was im 2. Link steht, würde ich 1:1 unterschreiben. Man kann nur nicht sagen, dass DIESE konkrete Flut in RP+NRW vom Klimawandel verursacht wurde.
(16) AS1 · 29. Juli um 14:42
@11 Hier ein bisschen was zu den "Ausführungen" von Aktivistin Neubauer. <link> Und natürlich haben die Grünen den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Hochwasser hergestellt, hier nur eine von zahllosen Quellen: <link>
(15) Tommys · 29. Juli um 14:37
Die Grünen... die Grünen ...bei ihnen grünen die Ideen... bald wird es heißen: die Grünen verbieten dem schlechten Wetter schlechtes Wetter zu sein!! Sie fordern direkt dem Prozessor die Auswirkungen bzw die Ereignisse von Vulkanausbrüchen von Tornados von Kontinentverschiebungen, Erdbeben und Klimawandel ein sofortiges Stopp... ein Verbot größter Strenge. Die Grünen werden, ja, sie werden die Welt retten..dahin schwingen sie sich auf-dann heißt es Supergrün, nicht mehr Superman! (Ironiespuren!)
(14) AS1 · 29. Juli um 14:35
akzeptieren, dass man bei über 170 Toten einfach sagt, es gibt keinen Änderungsbedarf". Doch, das ist dann manchmal so. Und Politik wäre gut beraten, das auch so zu kommunizieren und nicht bei jedem Einzelereignis Konsequenzen und materielle und organisatorische Änderungen zu fordern.
(13) slowhand · 29. Juli um 14:33
@6 @9 aus <link>
(12) slowhand · 29. Juli um 14:33
@6 @9 >> Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet für die Zukunft mit mehr Stürmen, extremen Regenfällen und Hitzewellen aufgrund der Klimaerwärmung - also "mehr Extremwetter". Zwar ist es schwierig, einen Zusammenhang zwischen einem einzelnen, per Definition extremen, Ereignis und dem Klima herzustellen. Aber die beobachtete Häufung solcher Ereignisse kann inzwischen als Indiz dafür gewertet werden, dass die Annahme vieler Klimaforscher stimmt. <<
(11) thrasea · 29. Juli um 14:33
@8 Bitte lies doch das gesamte Dokument, bevor du hier wieder wütest. Auf den genannten Seiten wird ausführlich eingeordnet, wie extreme Wetterlagen durch den Klimawandel beeinflusst werden – z.B. die Häufigkeit des Auftretens und die Intensität. Es geht nicht darum, dem Klimawandel "die Schuld" an dieser konkreten Flut zu geben. Das wäre unseriös und das behaupten auch die wenigsten (auch nicht die Grünen). Wie kommst du dazu, das Gegenteil zu behaupten?
(10) AS1 · 29. Juli um 14:32
Ein Vorsorge-Paket ist sicher keine schlechte Idee, aber vor solchen Ereignissen gibt es keinen hundertprozentigen Schutz und vieles, was jetzt gefordert wird, ist purer Aktivismus ohne wirkliche Risikoabschätzung. Offensichtlich ist die Politik nicht in der Lage, Naturkatastrophen und besonders schwere Unglücksfälle einfach mal als das zu akzeptieren, was sie sind. Oder wie es - ein von mir leider namentlich nicht wirklich erfasster Abgeordneter - ausgedrückt hat: "Ich kann nicht...
(9) AS1 · 29. Juli um 14:29
@7 Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und dieser Naturkatastrophe ist also wissenschaftlich seriös derzeit nicht herstellbar, das macht übrigens nicht nur der DWD klar. Diejenigen, die jetzt auf Basis dieser Überschwemmungslage mit Folgen des Klimawandels argumentieren, haben also keine wissenschaftliche Grundlage. Da fallen vor allem negativ auf: die Grünen und die Damen und Herren Aktivisten von FFF.
(8) AS1 · 29. Juli um 14:26
@7 Wieder mal links-grünes Narrativ? Ich zitiere aus DEINEM Link: "Allgemein sind extreme Einzelereignisse zunächst kein direkter Beleg für den Klimawandel. Nur langjährige Beobachtungen können zeigen, ob die Häufigkeit bestimmter Ereignisse zugenommen hat oder nicht. Gerade bei extremen Ereignissen, die also nur selten vorkommen, ist es besonders wichtig, einen sehr langen Zeitraum zur betrachten."
(7) thrasea · 29. Juli um 14:23
@6 "können nur eines, fordern fordern fordern ..." – Du bist also der Meinung, man müsste nicht vorsorgen und den den Schutz vor extremen Wetterereignissen verbessern? Der DWD hat eine ausführliche Ausarbeitung zu diesem Wetterereignis geschrieben, deren Lektüre ich dir sehr empfehle: "Hydro-klimatologische Einordnung der Stark- und Dauerniederschläge in Teilen Deutschlands im Zusammenhang mit dem Tiefdruckgebiet „Bernd“" <link> Einordnung zum Klimawandel auf Seiten 9 und 10.
(6) WhiteDove · 29. Juli um 14:05
Die Grünen können nur eines, fordern fordern fordern ....... Ansonsten wird seitens der Grünen eine Behauptung aufgestellt, das das Hochwasser die Überflutungen mit dem Klimawandel zu tun hätte. Einen Beweis dafür, hingegen bleiben sie wieder mal schuldig. Der Deutsche Wetterdienst benennt jedoch,das die Flutkastrophe nicht im Zusammenhang mit dem Klimawandel steht.
(5) oells · 29. Juli um 13:52
@2 LOL! :-)
(4) Wasweissdennich · 29. Juli um 13:15
ich fordere immer noch das Sparbuch von Olaf Scholz zu enteignen
(3) BranVan · 29. Juli um 13:10
Wichtig wäre auch, die Menschen zum Abschluss entsprechender Versicherungen zu bewegen. Es kann nicht sein, dass man sich in Zukunft auf die Solidarität der Gesellschaft verlässt. Erstmal selber vorsorgen.
(2) heissbaer · 29. Juli um 13:10
Fasching-Shit klingt auch nett...
(1) oells · 29. Juli um 12:55
Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt...? (alter Faschingshit)
 
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