Berlin (dts) - Um das Problem der Unterversorgung mit Schutzmasken und Schutzkleidung zu lösen, fordern die Grünen den Aufbau einer "Pandemiewirtschaft". "Wir brauchen jetzt eine nationale, europäische und globale Kraftanstrengung, um eine Pandemiewirtschaft aufzubauen", sagte der Vorsitzende der ...

Kommentare

(12) raffaela · 01. April um 16:33
@11 Du musst nur dann auch die notwendige Produktion und dementsprechende Industrie mit dem Know-How innerhalb 3 Wochen zur Verfügung haben. Das klappt jetzt nicht und auch nicht in einem Notfallplan. Dass Deutschland nicht produzieren kann wie ein Billiglohnland versteht sich von selbst. Aber wie gesagt: Bei einem SUV macht sich auch keiner Gedanken, ob der 120 000 oder 30 000 Euro kostet.
(11) Chris1986 · 01. April um 16:00
@10 Wenn Preisgarantien notwendig sind heißt das, dass das Produkt nicht wettbewerbsfähig ist. Und der Plan ist klar, man bunkert einen Vorrat der lange genug reicht, bis man den zuvor erarbeiteten Krisenplan umsetzen kann diese Dinge im Krisenmodus national zu produzieren. Dauert es z.B. 3 Wochen um im Ernstfall die Produktion auf Mundmasken oder bestimmte Medikamente umzustellen, dann braucht man für 3 Wochen Vorrat. Dass man da einen Durchfluss erzeugt, wegen dem Verfall, sollte klar sein.
(10) raffaela · 01. April um 03:44
@9 Ich frag mal vorsichtig, wie denn dein "Plan" aussieht, falls eine Krise eintritt. Sollen wir Beatmungsgeräte, Schutzmasken und auch viele Medikamente bunkern? Vieles hat ein Verfalldatum. <link> <---siehe News. Wird jedoch bei uns produziert, schaffen wir Arbeitsplätze und warum sollen wir nicht wettbewerbsfähig sein? Funzt doch bei den SUV´s auch! Da wird nicht gespart. Komisch!
(9) Chris1986 · 31. März um 18:42
@8 Preis- und Absatzgarantien sind Bestandteil von Planwirtschaft und wie gut das funktioniert hat z.B. die DDR vorgemacht... Wenn der Staat für bestimmte Fälle vorsorgen will, dann soll er entsprechende Vorräte sicherstellen und Pläne erarbeiten, wie im Krisenfall strukturiert und organisiert der Nachschub sichergestellt werden kann, wenn die Notfallvorräte dann aufgebraucht sind. Aber für Jahrzehnte eine eigentlich nicht wettbewerbsfähige Industrie am Leben zu halten kostet ein Vielfaches...
(8) raffaela · 31. März um 18:15
Zitat "Auch Preis- und Absatzgarantien schlagen die Grünen vor, um die Risiken für Unternehmen aufzufangen." Genau das sollte endlich auch gewährleistet sein. Da ringen jedes Jahr die KK mit Pharmaunternehmen um möglichst billige Medikamente, die dann aus China oder Indien importiert werden müssen. Europa und Deutschland müssen sich unabhängiger machen. Wir können auch produzieren - es liegt am Preis. Arbeitsplätze werden dadurch auch geschaffen.
(7) Samderi · 31. März um 18:14
@2 Naja dazu kann man nur das sagen was Virologen schon vor der Existenz des "SARS-CoV-2" immer wieder wiederholten "Eine nächste Pandemie kommt bestimmt, man weiß nur nicht wann & mit welchem Ausmaß". Wie "aufgeschmissen" & Abhängig wir in Bezug Schutzkleidung, Masken sogar Medikamenten vom Ausland sind, sehen wir ja aktuell... Da wäre es schön gewesen wenn es zu mindestens auf EU-Ebene Notfall- & Versorgungslpläne gegeben hätte, die man dann "ausgerollt" hätte...
(6) thrasea · 31. März um 17:52
@1 Jaja... Weil es so eine fürchterlich grüne Schnapsidee ist, fordern es auch Politiker anderer Parteien, gell? <link>
(5) anamia · 31. März um 17:46
Guter Ansatz. Aber eine Pandemie war ja absehbar. Ich verstehe nicht warum man nicht darauf vorbereitet ist und lieber spart.
(4) Grizzlybaer · 31. März um 17:45
@3 Das stimmt, aber diese zu testen ist noch schwieriger als der Virustest!
(3) UweGernsheim · 31. März um 17:44
zumindest sind da aus meiner Sicht sinnvolle Gedanken dabei, denn bestimmte, vor allem medizinische, Produkte sind leider rar. Was hier für mich auf jeden Fall fehlt ist die Überlegung, wer kann gefahrlos Arbeiten. Lt. den Virologen soll jemand, der Corona überstanden hat ja entsprechende Antikörper haben und so nicht mehr gefährdet sein. Und die Zahl dieser Gruppe steigt ja ständig an.
(2) Grizzlybaer · 31. März um 17:43
Und wenn die "Pandemiewirtschaft" dann endlich mit der Arbeit beginnen kann, ist die Pandemie vorbei und die Sachen sind überflüssig!
(1) Muschel · 31. März um 17:39
Völlig absurde Vorschläge, typisch Grünr oder eine Zeitreise.
 
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