Bielefeld (dpa) - Die Grünen fordern einen sozialen und ökologischen Umbau der Marktwirtschaft. Wie der Bundesparteitag in Bielefeld beschloss, soll die Schuldenbremse für den Bund im Rahmen der EU-Regeln gelockert werden, damit der Staat deutlich mehr als bisher investieren kann. Ein ausdrückliches ...

Kommentare

(4) HerrLehmann · 17. November um 20:57
@1: Das ist sowas von "gähn". Mein ehemaliger Vermieter, Durch-und-Durch-BWLer alten Semesters hat den Untergang der Wirtschaft heraufbeschworen für den Fall, dass in Deutschland ein Mindestlohn eingefordert wird. Tja, da hat er sich wohl geirrt.
(3) AS1 · 17. November um 20:31
Grüne und Wirtschaftsprogramm schliessen sich also nach wie vor gegenseitig aus. Aber das war ja nicht anders zu erwarten. Oberstudienräte und höhere Beamte der Verwaltung müssen sich ja mit Gewinn- und Verlustrechnungen und ähnlich sinnlosen Dingen nicht befassen.
(2) Chris1986 · 17. November um 19:23
Ein sozialer und ökologischer Umbau und dafür die Schuldenbremse lockern um mehr zu investieren. Ich habe das Gefühl die Grünen haben nicht verstanden was das Wort "investieren" überhaupt bedeutet.
(1) ehrrol · 17. November um 19:22
Die neuen Linken wie es scheint. 12 € Mindestlohn. Schuldenbremse lösen um teuere Wahlgeschenke zu verteilen, was soll man auch sonst erwarten. Hauptsache paar Stimmen gekauft. Sind sie ja nicht selbst, die später die Schulden zurück zahlen müssen. Die Abgeordneten Diäten sind ja hoch genug, dass sie ihre Co2 Steuer leisten können. Der Rest soll eben auf Strom, Auto, Urlaub usw. verzichten
 
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