Berlin (dpa) - Bei der rein symbolischen U18-Bundestagswahl haben die meisten Kinder und Jugendlichen für die Grünen gestimmt. Könnten junge Menschen an der Abstimmung teilnehmen, hätten 21 Prozent ihr Kreuz bei der Partei von Annalena Baerbock und Robert Habeck gemacht, teilten das Deutsche ...

Kommentare

(42) 17August · 22. September um 05:57
@35, ich wählte die US-Amerikanische Denke! Irgendwie sind solche Assoziationen schwer 'rüber zu bringen.
(41) Gung77 · 22. September um 00:43
Ich bin auch dafür, ab der zweiten Klasse die Kinder wählen zu lassen. Sie kennen schon das x vom y unterscheiden.
(40) Maibaum · 21. September um 23:25
Ich sehe nichts Schlechtes dran wenn Jugendliche, ab vll. 14 Jahren wählen könnten,und nun das Große Aber in diesem Fall darf nicht nur die rosarote Seite bestimmter Parteien hervorgekehrt werden, nein es muß dann ganz konsequennt auch die Kehrseite der Versprechungen den Teenis nahe gebracht werden.
(39) The.Frytrix · 21. September um 22:14
@32 dann kann man auch nur die wählen lassen die Geld haben kommt auf das selbe hinaus…
(38) MaypozAngeloz · 21. September um 22:07
@32: Professoren wie Höcke auch? Ist schwierig, die das anhand des Ausbildungsabschlusses zu werten...
(37) AS1 · 21. September um 21:37
@36 Ich weiß es nicht, ich bin lange aus der Schule raus. Ich kann keine Qualitätsaussagen zu der heutigen politischen Bildung machen.
(36) The.Frytrix · 21. September um 21:35
@34 Wahlbeteiligung bei 1% also Wahl zum kleinen Teil der eigenen Leute ?
(35) KotteTHC · 21. September um 20:30
@33 Seltsame Wortwahl. Stell dir vor, ich wäre sogar für noch weitreichende Änderungen. Das Parteinsystem abschaffen, es ist unterwandert. Und selbst ohne Aluhut schrammen die Parteien aufgrund ihrer Strukturen und Stellung in der Gesellschaft bei vielen Problemen an der optimalen Lösung vorbei, selbst wenn sie für gewisse Probleme gute Lösungen anbieten. Sie sind in eben diesen Strukturen auch irgendwo gefangen.
(34) AS1 · 21. September um 20:22
@32 Der Ansatz ist zwar ausbaufähig, aber verstößt leider gegen das Grundgesetz - siehe gleiche Wahl...aber wenn wir schon dabei sind, wie wäre es denn mit einem Eingangstest vor der Wahl...z.B. Nennen Sie Namen und Zusammensetzung des Gremiums, das den Bundespräsidenten wählt?...
(33) 17August · 21. September um 20:20
@32, Nigger 60% und 100% Weisse, wie in der Vereinigten Staaten bis in die 60'?
(32) KotteTHC · 21. September um 20:16
@29 Da stimme ich dir zu. Ich wäre sowieso für eine Prüfung des Sachverstandes und einer dementsprechend stärkeren Gewichtung der Stimme. So dass die Stimme des Politikprofessors mehr wiegt als die des Bild-Lesers.
(31) 17August · 21. September um 20:03
@30, hier müsste klar gegen gearbeitet werden, z. B. Wahlen mittwochs (bei arbeitsfrei), {Nachweis des aktiven Wahlrechtes von 14 - 16 und ab 75?], aktives Wahlrecht ab 16, Elternwahlrecht für ihre Kinder bis 13 (-15) und z. B. Abschaffung der Farce Bundespräsident erst ab 45 Jahren (wie alt ist das denn und wie unbegründet??)
(30) AS1 · 21. September um 19:57
@28 Ich weiß nicht, ob das 5% sind. Ich kenne auch keine gesicherten Zahlen dazu - woher auch. Aber das Phänomen gibt es ganz sicher.
(29) Irgendware · 21. September um 19:54
@27: Diese Erfahrung macht jeder Mal - ich hatte als Jugendlicher kommunal FDP gewählt und erst später verstanden, dass so einige Einstellungen der Partei nicht meinen Grundeinstellungen entsprechen. Naiv den Wahlslogans zu folgen passiert aber auch vielen Erwachsenen (so wie z.B. bei der Wahl 2009). Dennoch gibt es auch viele jugendliche, die sich aktiv mit Politik beschäftigen und mehr verstehen, als so mancher Erwachsener.
(28) 17August · 21. September um 19:26
@26, Du würdest aber wohl zustimmen wollen, dass mindestens 5% der Breifwahlstimme fake sind? Abgegeben von Kindern/Kindeskindern, die für sich selbst abstimmen und Pflegeheimen, deren LeiterInnen nach Zuwendungsbescheinigungen der örtlichen Parteien abstimmen?
(27) KotteTHC · 21. September um 19:09
Kinder und Jugendliche sind halt naiv. Als Erstwähler habe ich auch grün gewählt. Ich habe dann gesehen, was ich bekommen habe. Genau das Gegenteil von dem, was versprochen wurde. Grün nie wieder.
(26) AS1 · 21. September um 13:47
@25 Diese Forderungen sind meines Wissens zum grossen Teil umgesetzt. Es besteht auch überhaupt kein Grund, Menschen mit Behinderung generell vom Wahlrecht auszuschliessen. Genau wie im Fall von Demenz oder betreuten Personen sollte da schon eine Einzelfallbetrachtung durch den Richter erfolgen.
(25) satta · 21. September um 13:41
@22 Es gibt aber schon seit einiger Zeit Forderungen aus Behindertenverbänden nach einem inklusiveren Wahlrecht.
(24) The.Frytrix · 21. September um 13:39
Ab 2025 wird nicht mehr rein sondern raus gewählt… jede Woche auf ein neues… die Einnahmen werden dann für die Pensionskasse alternder MdB ausgaben… Achtjährige 0,50 € pro Anruf… ;-)
(23) AS1 · 21. September um 13:23
@22 Was die Demenz anbelangt, ganz richtig. Aberkennung des Wahlrechts. Was den Betreuer anbelangt, kommt dann wohl darauf an, für welche Sorgekreise der bestellt ist. Die Möglichkeit des Wahlrechtentzugs besteht ja, siehe §13 BWahlG.
(22) Irgendware · 21. September um 13:18
@20: Warum sollte man das BGB dafür ändern? In Konsequenz würde das Bedeuten, dass man Personen mit einem Betreuer das Wahlrecht wieder aberkennen müsste und was ist mit (älteren) Menschen deren Zurechnungsfähigkeit eingeschränkt ist? Selbst Menschen mit Demenz dürfen mit Unterstützung wählen.
(21) Wollvieh · 21. September um 13:03
@14, @15 Recht habt Ihr, wollte das eigentlich auch noch anmerken, aber die Zeichenbegrenzung, die ich wie die Pest hasse, hat mich ausgebremst. Auch mit vielen Älteren habe ich so meine Probleme, was deren politische Ansichten und Beurteilungsvermögen angeht, möchte da nur Demenz und Gewohnheit erwähnen oder der Herr Pfarrer hat doch gesagt. Zum besseren Verständnis muss ich anführen, dass ich lange Zeit in der Umfrageforschung unterwegs war und da so meine Stückchen erlebt habe.
(20) AS1 · 21. September um 12:55
@18 Geld und Macht sind auch für die meisten Erwachsenen nicht die Hauptkriterien eines guten Lebens, würde ich mal behaupten. Wahlalter auf 16 nur bei gleichzeitiger Änderung des BGB - wer wählt, muss auch voll verantwortlich für das eigene Handeln sein. @19 Ich stimme zu, was die Erwachsenen anbelangt. Und was das "Wo soll man da anfangen?" anbelangt: auch Maßnahmen gegen den Klimawandel bedürfen eben demokratischer Mehrheiten, falls sie vom Staat kommen sollen.
(19) satta · 21. September um 12:47
Kam letzte Nacht im Radio, entgegen des Bundestrends kamen die von der AFD in Sachsen und Thüringen auf den ersten Platz. Ist schon ganz schön zum Kotzen hier. Manche hier tun ja immer noch so, als wären Maßnahmen gegen den Klimawandel sowas wie ein Luxusproblem. Wo soll man da anfangen? @17 Erwachsene sind oft keinen Deut reflektierter, verdrängen zukünftige Folgen eigenen Handelns, verlieren sich überdies noch in Verschwörungserzählungen.
(18) Irgendware · 21. September um 12:36
@13: Das könnte man auch vielen Erwachsenen unterstellen, ist in einer Demokratie aber kein Ausschlusskriterium für Teilhabe. Für Kinder bedeuten Geld und Macht einfach nicht so viel, wie für die Erwachsenen und sicher haben Kinder andere Sorgen als jemand, der Mitten im Berufsleben oder in Rente ist. Ich würde es gut finden, wenn das Wahlalter einheitlich auf 16 gesetzt würde, unabhängig ob nun kommunal oder bundesweit.
(17) Pomponius · 21. September um 12:35
Kinder und Jugendliche sind unbekümmert. Sie denken nicht daran vielleicht etwas zu verlieren.
(16) KonsulW · 21. September um 12:02
Ab welchem Alter durften denn Kinder mit abstimmen?
(15) 17August · 21. September um 11:32
@13, um es dann ab 50 aus den von Dir geschilderten Gründen wieder abzuschaffen?
(14) tastenkoenig · 21. September um 11:31
Wenn das Erkennen von Zusammenhängen das Kriterium für die Wahlberechtigung wäre, dann träfe das in allen Altersklassen so einige …
(13) Wollvieh · 21. September um 11:28
Denn sie wissen nicht, was sie tun, fällt mir dazu ganz spontan ein. Jetzt mal kurz überlegen, welche Parteien das Wahlalter herabsetzen wollen, da wird mir schlecht bei dem Gedanken, dass so etwas passieren könnte, ich tendiere eher dazu, das Wahlalter auf über 25 Jahre anzuheben, denn bis zu dieser Altersgrenze besteht meines Erachtens kaum Interesse und Wissen über die Auswirkungen in der Politik, mangels Erkennen von Zusammenhängen.
(12) Sonnenwende · 21. September um 10:59
@3 Kein oder nicht ausreichender Klimaschutz wird auf jeden Fall teurer (s. Sturmflut in NRW)
(11) Irgendware · 21. September um 10:58
@9: Bei uns in Bremen wurde die U18 Wahl groß in den lokalen Medien (Print, Online und Radio) angekündigt
(10) Triple-A · 21. September um 10:33
Welche Schnarchnasen von Kindern waren denn das, die mit 12% FDP wählen, anstatt die "Urbane - eine HipHop-Partei" ....? :-)
(9) Shoppingqueen · 21. September um 10:32
Schon eine merkwürdige Veröffentlichung der Ergebnisse. Wenn ich auf NRW klicke haben "Sonstige" 18,41% der Stimmen und damit den dritten Platz. Warum wird das nicht genauer aufgeschlüsselt? Übrigens, meine Tochter wusste von dieser "Wahl" nichts. Dort wird erst am Freitag "gewählt": <link>
(8) tastenkoenig · 21. September um 10:31
@3: Ja, Klimaschutz ist erst mal teuer. Kein Klimaschutz wird aber deutlich teurer. "Jahrhundert"-Ereignisse kommen inzwischen alle 10 Jahre, die Häufigkeit wird noch zunehmen.
(7) Moritzo · 21. September um 10:30
@3: Es hört sich auch gut an, wenn man Steuern bezahlen muss. Das Geld muss nur richtig ausgeben werden. Als sofort Maßnahme würde ich den neu geplanten Anbau des Bundeskanzleramtes ersatzlos streichen. Da könnte man alleine schon 600 Millionen und mehr einsparen und dieses Geld stattdessen in den Klimaschutz stecken. Das ist nur ein Beispiel...
(6) mooni1985 · 21. September um 10:25
Die Grünen stehen nicht nur für Klimaschutz, sondern auch für mehr Rechte für Kinder und Jugendliche . Auch das wird sicherlich ein wichtiger Grund sein. Bei vielen anderen Parteien werden diese nur wenig oder gar nicht berücksichtigt.
(5) wazzor · 21. September um 10:21
@3 Klimaschutz kostet nunmal und hätten die vergangenen Regierungen darin mehr investiert, wäre das jetzt auch nicht so Kosten intensiv. Wir können aber auch ganz drauf verzichten, ich hatte aber vor noch einige Jährchen zu leben. Bist du ein Letztwähler ohne Kinder, Enkel das du dich so äußerst?
(4) 17August · 21. September um 10:12
...und die dürfen nicht wählen (oder zumndest für sich wählen lassen) im Gegensatz zu 100jährigen
(3) timmmme26 · 21. September um 10:11
Solange man selbst noch keine Steuern bezahlen muss, hört sich mehr Geld für den Klimaschutz immer gut an
(2) Grizzlybaer · 21. September um 10:03
Die Kinder und jugendlichen wissen, dass ihre Zukunft auch von den Grünen abhängen wird. Erschreckend ist für mich, dass 5,9% die AFD gewählt haben.
(1) Wasweissdennich · 21. September um 10:02
Wenn ich den Wahlomaten anwerfe ist die Tierschutzpartei immer weit vorne und die Grünen sind weit hinten, ich kann mir denken warum aber ich lasse die Interpretation lieber :o
 
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