Wiesbaden (dts) - Die Verkaufspreise im Großhandel sind im April 2021 um 7,2 Prozent gegenüber April 2020 gestiegen, und damit so stark wie seit 2011 nicht mehr. Die Großhandelspreise schlagen sich verzögert oft auch auf die Verbraucherpreise nieder, und sind damit ein Frühindikator für Inflation. ...

Kommentare

(3) Chris1986 · 11. Mai um 11:02
@1 Man kann an der Börse auch investieren und nicht nur zocken. Wer z.B. zwischen 2003 und 2008 jeden Monat Geld in einen S&P500 Indexfond investiert hat, hatte 2009 zwar nur noch 50% seiner Investition als Buchwert im Depot stehen aber bereits 2010 stand man wieder auf 0 und heute (insofern man 2010 aufgehört hätte zu investieren) stünde man bei +400%. Mit Kursschwankungen muss man zurechtkommen und bei ausreichender Diversifikation einfach den "Crash" aussitzen.
(2) Wasweissdennich · 11. Mai um 10:31
Da haben wir sie ja endlich die 7 Prozent " Inflation" wenn auch nur bei den Großhandelspreisen
(1) ticktack · 11. Mai um 09:46
Das heißt fürs Alter Sparen, Sparen, Sparen wegen 0 Zins und zunehmender Inflation.Wer fürs Alter den Gegenwert von 1000 Euro zurücklegen möchte, muss wahrscheinlich heute 2000 bis 4000 Euo sparen - oder an der Börse zocken und wenn er in dieser Lotterie kein Glück hat, im völligen Elend enden, wie so viele Börsenspekulanten nach 2008 in den USA.
 
Suchbegriff

Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News