Madrid/La Palma (dpa) - Der Vulkanausbruch auf der zu Spanien gehörenden Kanareninsel La Palma richtet immer größere Schäden an. Bisher seien mehr als 160 Gebäude von der Lava zerstört worden, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE. Mehr als 100 Hektar seien bereits mit einer schwarzen ...

Kommentare

(6) der_schwule · 21. September um 19:45
Durch Vulkanausbruch vor Millionen Jahren entstanden, aber hoffentlich nicht durch einen einzigen Vulkanausbruch im 21. Jahrhundert zerstört. Wäre echt schade drum @3 der Teide war schon lange nicht mehr aktiv, aber er ist nicht erloschen, er schläft nur. Letztes Jahr im November waren wir, Felix und ich, am Fuße des Teide @5 genau, wenn wir unser Haus bauen lassen, dann bauen wir auch nicht auf einem Pulverfass und der Vulkan war mit 1000% Sicherheit früher da als jedes Haus auf La Palma
(5) UweGernsheim · 21. September um 19:42
das Problem liegt nicht am Vulkan sondern mal wieder beim Menschen. Das der gesamte Gebirgszug, in dem der Ausbruch erfolgt, jederzeit "hochgehen" kann, ist schon immer bekannt. Wie also kann eine zuständige Behörde in entsprechenden Gebieten Baugenehmigungen freigeben? Für die betroffenen Hausbesitzer ist das natürlich eine Katastrophe, aber auch sie sollten gewußt haben, wo sie bauen!
(4) MrBci · 21. September um 17:34
Hoffentlich bekommen die Menschen dort schnell Hilfe
(3) inuvation · 21. September um 14:38
So unglaublich faszinierend so ein Vulkanausbruch gerade bei Dunkelheit auch ist... hoffen wir mal dass das bald vorbei ist und sich der Pico del Teide auf Teneriffa nicht ermutigt fühlt mit zu machen.... auch wenn 85 Km eine Entfernung sind ist es doch nicht soooo weit weg. *denk*
(2) gabrielefink · 21. September um 11:54
Die Bilder vom Vulkanausbruch sind spektakulär. Die Auswirkungen allerdings katastrophal. Da kann man nur hoffen, dass niemand zu Schaden kommt und 'nur' Sachwerte zerstört werden. Die Folgen für die Menschen ist aber noch schlimmer als nach einer Flut. An Wiederaufbau ist da nicht zu denken. Grund und Haus sind meterhoch mit Lava bedeckt und für immer unbewohnbar.
(1) KonsulW · 21. September um 10:37
Hoffentlich kommt der Vulkanausbruch bald zum erliegen.
 
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