Lyon (dpa) - Bei einer von Interpol koordinierten Fahndungsaktion in Lateinamerika, der Karibik und Europa sind 85 international gesuchte Menschen festgenommen worden. Ermittlerinnen und Ermittler aus 17 Ländern arbeiteten zusammen, um die gefährlichsten Flüchtigen zu identifizieren, die wegen […] mehr

Kommentare

4tchipmunk29. Dezember 2025
@3 Das dachte ich auch schon, wegen der Spannungen zwischen USA und Venezuela sowie teils Kolumbien. Aber eigentlich ergibt das auch keinen Sinn. Das war ja eine internationale Fahndungsaktion u.a. in Europa und nicht nur gegen Drogenschmuggel. Ausserdem sollte ein Raketenangriff geplant sein, ist das ja nicht Aufgabe von Interpol, Verbrecher vorher in Schutz zu bringen.
3Schruppinator29. Dezember 2025
@2 Ich vermute er meint, dass die USA zuletzt einige angeblichen Schmugglerboote abgeschoßen haben. Da die Leute nun verhaftet wurden, besteht das Risiko nicht mehr, war wohl die Überlegung.
2tchipmunk29. Dezember 2025
@1 Von was redest Du da...?!
1truck67629. Dezember 2025
Ob Interpol da wohl einigen Verbrechern das Leben gerettet hat, indem man sie festnehmen konnte, bevor sie von US-Raketen vernichtet wurden? 🤔