London (dpa) - Als erstes Land hat Großbritannien den Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer zugelassen. Bereits in wenigen Tagen sollen die ersten Menschen in dem Land geimpft werden. Die britische Aufsichtsbehörde für Arzneimittel erteilte am Mittwoch die ...

Kommentare

(11) galli · 03. Dezember 2020
@ 10 Ja jedes Jahr neue Inhaltsstoffe
(10) K10056 · 03. Dezember 2020
@6 Soweit ich weiß war der Wirkverstärker das Problem und gar nicht der Impfstoff selber ... und wohl auch die genetische Disposition der Betroffenen. Kann man also nicht vergleichen. Und Grippeimpfstoffe werden ständig "vom Markt genommen" weil die in der nächsten Saison nämlich nicht mehr wirken würden.
(9) galli · 02. Dezember 2020
@ 8 Leider glauben viele den Impfgegenern. Wie mit Impfung gegen Influenza .Mache schon über 14 Jahre ,ohne Probleme
(8) Sunshine-Boy · 02. Dezember 2020
Das ist doch schonmal eine schöne Sache, jetzt muss nur die Impfbereitschaft in Deutschland noch deutlich steigen, den aktuell scheint diese ehr nicht allzu hoch zu sein. Man denkt solangsam das viele die Normalität gar nicht mehr wieder wollen und sich einfach schon zu sehr an das ganze Corona-Desaster gewöhnt haben. Ich jedenfalls lasse mich schnellstmöglich impfen, den ich will schnellstmöglichst die Normalität wie vor Corona zurück, den so kann es absolut nicht weiter gehen! :)
(7) galli · 02. Dezember 2020
@6 Matti Sällberg, Immunologe am Karolinska Institut Stockholm. Weltweit sind etwa 1.300 Fälle von Narkolepsie bekannt geworden, Und wurde nicht vom Markt genommen. Die Grippe war eine Variante der Influenza. Mann hat auch in 10 Jahren viel gelernt
(6) Fan2016 · 02. Dezember 2020
@2 so wie bei der Impfung(Pandemrix) gegen die Schweinegrippe im Jahr 2005. Da waren die Studien so toll und erprobt, das vor allen Dingen junge Leute unheilbar an Narkolepsie erkrankt sind und man das Zeug schnell wieder vom Markt genommen hat....
(5) eichhorn · 02. Dezember 2020
Egal ob man die Nebenwirkungen jetzt woanders sehen kann, der Impfstoff wird ja nicht mehr modifiziert werden (können). Daher hat GB die Nase eben vorn.
(4) Pontius · 02. Dezember 2020
@2 Oder das Einhorn kommt erst noch, wenn die Wahrscheinlichkeit ausreichend gering ist.
(3) Volker40 · 02. Dezember 2020
"die ersten" Nebenwirkungen mögen bekannt sein die Langzeitfolgen nicht da der Impfstoff einen neuen Wirkprinzip beruht.
(2) K10056 · 02. Dezember 2020
Was für "erste Nebenwirkungen"? Es sind schon zehntausende Menschen geimpft worden im Rahmen der Zulassungsstudien ... und erstaunlicherweise entsprechen die Nebenwirkungen dem, was man auch von anderen Impfungen schon lange kennt. Es hat sich noch niemand in ein Einhorn verwandelt.
(1) steffuzius · 02. Dezember 2020
Wenn andere mit den Impfungen beginnen, haben die "Nachzügler" zumindest den Vorteil, dass man vielleicht schon die ersten Nebenwirkungen kennt ehe die eigene Bevölkerung geimpft wird.
 
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