Berlin (dts) - Im Streit um die Grundrente hat die Große Koalition eine Einigung erzielt. Die Grundrente wird mit einer Bedürftigkeitsprüfung im Sinne einer Einkommensprüfung kommen. "Deutschland wird eine Grundrente bekommen und das ist ein sozialpolitischer Meilenstein", sagte SPD-Vize Malu Dreyer ...

Kommentare

(8) quila · 11. November um 09:33
@6 da hast du recht aber es bekommt nur der das geld der auch 35 jahre mind.rentenbeiträge bezahlt hat.zu zeiten ohne den hochen mindestlohn hat man oft nicht viel einzahlen können auch wenn man mid 30 stunden die woche gewühlt hat.in der zeitarbeit gabes löhne um die 4 euro.wer ca 20 jahre mindestlohn zeiten hat der dürfte drüber sein und genügend rente bekommen.es ist gut für die menschen die nach 35 jahren oder 40 arbeitsjahren aus gesundheitlichen gründen aufhören musten aber keine eu rente
(7) gabrielefink · 11. November um 08:27
Einkommensprüfung und Bedürftigkeitsprüfung ist nicht das gleiche. Der Berechtigte kann noch Vermögen oder eine Immobilie besitzen. Diese Dinge werden bei der Prüfung nicht mit einbezogen sondern eben nur das Einkommen. Der Grundrentenbezieher kann also unter Umständen nicht bedürftig sein.
(6) Mehlwurmle · 11. November um 06:58
Da wurde aus dem Wort Bedürftigkeitsprüfung in der offiziellen Einigung schwupps eine Einkommensprüfung gemacht, die zwar inhaltlich nahezu auf´s gleiche rauskommt, aber die SPD kann nun behaupten sie habe die Bedürftigkeitsprüfung erfolgreich abgewendet.
(5) Marc · 10. November um 18:35
Na, das ist doch mal was...
(4) Chris1986 · 10. November um 18:35
@3 Da über das Einkommen eine Prüfung durchgeführt wird, ob eine Bedürftigkeit besteht, passt das Wort ja schon, auch wenn die Prüfung nicht so umfangreich ist wie z.B. beim ALG2.
(3) Urxl · 10. November um 17:43
Einige Journalisten ist einfach zu simpel gestrickt. Eine Einkommensprüfung ist keine Bedürftigkeitsprüfung!
(2) Monika1954 · 10. November um 17:18
Die Details werden dann erst zeigen, wie die Grundrente ausgestaltet ist. Da steht noch viel Arbeit an!
(1) quila · 10. November um 17:15
äh und wie hoch ist nun die grundrente.wer 35 jahre zum mindestlohn arbeitet in vollzeit.der kommt mit sicherheit über den betrag.nur haben wir erst seit kurzen den mindestlohn und es triftzz noch viele älter ab 50.der vorläufige rentenbescheid hilft da wenn man ihn auch richtig lesen kann und sich nicht von den 3 zahlen abschrecken lässt,wie zb das geheule zz bei fb.rentenbescheid falsch gelesen