London (dpa) - Ein Ex-Premierminister als Berater, ein Top-Beamter in einer Doppelrolle, Tausende Arbeitsplätze in Gefahr: Die Insolvenz des Finanzdienstleisters Greensill Capital wird in Großbritannien zum politischen Pulverfass. Medien und Opposition zeigten sich am Mittwoch fassungslos, dass ein ...

Kommentare

(5) satta · 14. April um 19:08
Dort die Tories, hier die Unionsparteien, immer ähnliche Verflechtungen. Vielleicht hätten die Greensill-Nebenjobber ihre beruflichen Pflichten ernster nehmen sollen, anstatt das nach Feierabend nebenbei noch zu erledigen, dann wäre dieser Laden möglicherweise immer noch am Markt.
(4) MrBci · 14. April um 16:31
Am Ende zahlt die Zeche wieder der Steuerzahler
(3) Tommys · 14. April um 16:15
Es wird es wird immer ungenierte und offensichtlicher wie sich die hohe Politik und die Wirtschaft zusammen tun um ihren Reibach zu machen... Haha ich sehe gerade die Serie das Haus des Geldes und musste schmunzeln... weil ja dort die GeheimAkten in den roten Kästen hervor geholt wurden aus dem Keller des Goldbunker (schmutzige RegierungsGeschäfte) es scheint dass es nahe an der Realität ist was Mächtige der Welt so treiben was man besser nicht wissen sollte als Normalsterblicher
(2) MrBci · 14. April um 15:40
Es ist überall das Selbe
(1) Mike_1 · 14. April um 15:01
Wie heißt es doch so schön und das ist in allen Ländern der Welt dasselbe: "Die Schweine wechseln, der Trog bleibt derselbe" oder anders ausgedrückt, das Volk wählt die Schweine welche sich am Volk bereichern.......
 
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