München (dpa) - Die umstrittene Greenpeace-Aktion eines Aktivisten, der mit Rucksackmotor am Gleitschirm im Münchner EM-Stadion notlanden musste, hat massive Kritik und eine Diskussion um die Sicherheit während der Fußball-Europameisterschaft ausgelöst. Scharfschützen der Polizei hatten den ...

Kommentare

(18) O.Ton · 17. Juni um 15:06
Terroristen usw. Psychopathen schmieden schon Mega-Aktion-Pläne mit Gleitschirme (und Explosive, Gifte usw. Waffen).
(17) Klammlos21 · 17. Juni um 14:54
Ich bin nicht so der Freund, von solchen Aktionen.
(16) thrasea · 17. Juni um 14:54
@15 Wie dieser Kontakt ablief, ob er glaubwürdig bzw. authentisch war, können wir wohl beide nicht beurteilen. Diese Wertung überlasse ich der Polizei.
(15) oells · 17. Juni um 14:51
@14 Macht es ja nicht wirklich besser. Wenn ich Terrorist wäre und mit einer Bombe in die Allianzarena segeln wollen würde, würde ich halt ein paar Minuten vorher bei der Polizei anrufen und sagen, ich sei Greenpeace-Aktivist und möchte eine friedliche Protestaktion durchführen...
(14) thrasea · 17. Juni um 13:40
@13 Die Polizei wurde kurz vor der Aktion von Greenpeace informiert, wie gestern in den Medien zu lesen war. Es lag also nicht ausschließlich an der Beschriftung des Fallschirms, wie zuerst vermutet wurde.
(13) Shoppingqueen · 17. Juni um 13:09
Fazit: Wenn sich Attentäter als Greenpeaceterroristen kleiden kommen sie überall rein. Ich hätte nicht das Geschrei erleben wollen, wenn deutlich mehr passiert wäre....
(12) 17August · 16. Juni um 18:54
@10, früher empfahl man Tran oder Bregen
(11) tastenkoenig · 16. Juni um 18:52
Holt man ihn runter landet er völlig unkontrolliert und verletzt womöglich noch mehr Leute und/oder ernsthafter.
(10) Mf87600 · 16. Juni um 18:48
hätten sie ihn besser runtergeholt.. dann wären die 2 Leute nicht verletzt und wir hätten nicht den Anschein der Schwäche und brächten keinen auf schlechte ideen
(9) 17August · 16. Juni um 18:16
die Aktion ging ein wenig daneben. Nichtsdestotrotz müßte der Bund Millionen an Greenpeace spenden. Ohne die, hätte sie nie die Sicherheitsmängel erkannt.
(8) MarioMUC · 16. Juni um 18:05
einfach nur ne blöde Aktion
(7) Marcoblue · 16. Juni um 17:29
Man hat ihn doch schon über eine Minute vorher über dem Stadion kreisen sehen. Da war genug Zeit nach außen auf einen der Parkplätze oder Grünflächen auszuweichen.
(6) tastenkoenig · 16. Juni um 16:21
Hab gerade noch mal die Bilder gesehen - der wollte wirklich nicht runter.
(5) Marc · 16. Juni um 14:50
Eine absolut unverantwortliche Aktion. Wenn man so etwas plant und keinen Schaden anrichten möchte, dann sollte man wissen wie die Umgebung (u.a. Seile) aussieht und die Bedingungen (Luftraum gesperrt, Abschussbefehl,...) sind...und man stelle sich mal vor die Scharfschützen hätten tatsächlich anders gehandelt...
(4) thrasea · 16. Juni um 13:20
Unglaublich blöde Aktion. Hoffentlich sind die Verletzungen der beiden Mitarbeiter im Stadion nicht schwer, ich habe nichts mehr darüber gelesen. @1 Die Beschriftung war sowohl von unten als auch von oben lesbar, wie die Videos zeigen.
(3) mesca · 16. Juni um 13:11
Nur blöd und absolut kontraproduktiv
(2) AS1 · 16. Juni um 12:18
@1 Eine sehr berechtigte Frage.
(1) oells · 16. Juni um 11:52
Und warum trug der Fallschirm eine VON OBEN LESBARE Beschriftung, wenn man nicht im Stadion landen wollte?
 
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