Auch wenn es zwischenzeitlich immer mal wieder anders aussieht: Langfristig wird Kohleförderungs-Industrie absterben. In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage nach der Verwendung alter Minenschächte. Das Startup Gravitricity hat zumindest in Bezug auf senkrechte Schächte eine Antwort: Es ...

Kommentare

(13) Aalpha · 09. Februar um 22:58
Irgendwie fehlen im Artikel wissenschaftliche Fakten! Die Überschrift stimmt schon mal gar nicht. Ist das Gewicht unten, erzeugt hier gar nichts mehr Energie. Ist es ein Speicher, dann wird Energie lediglich gespeichert und nicht erzeugt. Das man darauf Patent anmelden kann verwundert mich. Solche Ideen sind doch eigentlich weit verbreitet, aber vermutlich haben Erfinder und Patentamt gepennt.
(12) stphnrei · 09. Februar um 22:25
allein der Unterhalt der Schächte wird mehr Energie verbrauchen!!
(11) smailies · 09. Februar um 19:34
@9: Da kommt man dann aber mit der Aufhängung irgendwann auch an die Grenzen. Ich denke, dass da mit Wasser eventuell sinnvoller gearbeitet werden könnte. Wenn man 2 Sohlen getrennt "dicht" bekommt, könnte man quasi ein unterirrdisches Pumpspeicherkraftwerk bauen - sonst ggfls. mit oberirrdischem Speichersee operieren...
(10) thrasea · 09. Februar um 19:34
@5 Laut Hersteller sollen Gewichte von bis zu 3.000 Tonnen verwendet werden. Das sind aber Zukunftspläne, denn im Laufe der nächsten 12 Monate möchte man zunächst "concept demonstrator" mit einer Leistung von 250kW bauen. Erstaunlich finde ich den angeblichen Wirkunsgrad von 80-90% - das wären immerhin rund 10% mehr als bei Pumpspeicherkraftwerken. <link> Mal sehen, was die Firma in ein paar Jahren in der Realität vorweisen kann. @7 "output duration from 15 minutes to 8 hours"
(9) flapper · 09. Februar um 19:28
@2 es ist von einem gigantischen Gewicht die Rede - wie groß das sein soll wird nicht berichtet
(8) auron2008 · 09. Februar um 19:27
@6, das kommt dabei raus wenn man Physik bzw. Naturwissenschaften abwählen kann und dennoch eine "Meinung" darüber haben möchte.
(7) Wasweissdennich · 09. Februar um 19:26
Mega schlecht recherchiert und voller physikalischer Fehler... Klar braucht man Riesengewichte um Verhältnismäßig kleine Energiemengen zu speichern, die 20 MW dürften wohl innerhalb von Minuten dahin sein.. Selbst wenn man 1000 oder 2000 Tonnen anbaumelt, oder haben die noch größeres vor?
(6) flowII · 09. Februar um 19:24
krass ... schon zwei leute die in physik gepennt haben ... ja, eure zeugniss 4 ist berechtigt
(5) auron2008 · 09. Februar um 18:59
@2, ja das Prinzip der potentiellen Energie ist mir bekannt, es ist dennoch bescheuert. E = m*h*g. Also 1t Gewicht, hat bei einem Meter hub ca 9810Ws an Enegrie, macht also 2,75Wh. Nehmen wir mal die 1500m, macht das bei 1t Gewicht 4,125kWh. Finde ich jetzt nicht so berauschend. Wie lange man 20MW bereitstellen kann (bezogen auf 1t) kann jeder gerne selber rechnen.
(4) flowII · 09. Februar um 18:57
die seite ist doch voll von quatsch und traeumerein ... sorry aber einer muss es doch mal sagen
(3) thrasea · 09. Februar um 18:55
Der Bericht ist technisch gesehen quatsch. Man kann mit diesem Verfahren nicht dauerhaft Energie erzeugen. Es handelt sich vielmehr um einen Energiespeicher, vergleichbar mit Pumpspeicherkraftwerken. Ist ein Energieüberschuss in den Netzen vorhanden, kann das Gewicht nach oben gezogen werden. Wird kurzfristig Energie im Netz benötigt, kann diese durch Absenken des Gewichts erzeugt werden.
(2) flapper · 09. Februar um 18:51
@1 nur als Strompuffer - absenken bei Strombedarf und raufziehen bei Stromüberschuss
(1) auron2008 · 09. Februar um 18:43
Die Ideen werden ja immer bekloppter. Einfach mal rechnen und jeder wird merken, dass das ein kurzes Vergnügen ist, wenn Strom benötigt wird.
 
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