Moskau (dts) - Der frühere Staats- und Parteichef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, sieht den Weltfrieden nach dem Auslaufen des INF-Vertrags, der ein Verbot landgestützter atomarer Mittelstreckenwaffen vorsah, in Gefahr. "Man hätte technische Meinungsverschiedenheiten zur Einhaltung einzelner ...

Kommentare

(6) Joywalle · 09. November um 09:54
@5 Hätte ich auch nicht besser sagen können, wie Recht Du hast, leider.
(5) Moritzo · 09. November um 08:31
Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie Konzerne die Politik beherrschten und dabei der gesunde Menschenverstand durch Macht und Geldgier auf der Strecke bleibt. Wer Frieden möchte (und das sind geschätzt 99% der gesamten Menschheit) bekommt ihn nicht, weil 1% der Menschheit mit der beklemmenden und unheilbaren Krankheit der Geldgier vergiftet ist.
(4) Joywalle · 09. November um 08:07
@2 Weil zum Beispiel Airbus mit 3 Milliarden Euro beim Atomraketenprogramm ganz dicke dabei ist, wie andere europäische Konzerne auch. Airbus mischt bei 4 der 5 neuen Raketen mit und wird auf solche Aufträge sicher nicht verzichten, weil man just now die Liebe zum Frieden entdeckt. Nebenher rüstet Airbus momentan für 60 Millionen Euro die französische Kriegsmarine mit Atomraketen aus.
(3) Pontius · 09. November um 07:41
Der Gewinner diktiert die Geschichte. Nicht der Verstand.
(2) Moritzo · 09. November um 07:11
Warum sollte der Westen sich dagegen wehren? Wer ist der Westen? Ist es Trump? Ich fände es wird Zeit, das sich alle besinnen und einen neuen Vertrag darüber abschließen, generell auf Atomwaffen zu verzichten. Und ja, mit Trump wird das leider nichts.
(1) Joywalle · 09. November um 06:20
Mit Händen und Füssen wird der Westen sich dagegen wehren, gerade jetzt, wo die Amis begonnen haben, mit Unterstützung europäischer Großkonzerne fünf neue Typen von Atomraketen zu entwickeln.
 
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