Berlin (dts) - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat der Großen Koalition vorgeworfen, in der Coronakrise zu wenig den Armen zu helfen. Union und SPD hätten beim Pandemieschutz der Bürger eine "soziale Schieflage" entstehen lassen, sagte Göring-Eckardt der "Frankfurter Allgemeinen ...

Kommentare

(12) Bastavic · 09. Mai um 12:37
@11 Hilfe! Seit wann ist die Grüne-Verbotspartei eine Partei der Mitte??? Deutschland wurde noch nicht von China annektiert
(11) AS1 · 09. Mai um 11:57
@9 Wenn dem so wäre, dann kämen die Grünen auf maximal 10 Prozent. Wie @10 aber richtig bemerkt, sagen die Umfragewerte etwas Anderes. Die Grünen präsentieren sich als "Partei der Mitte" und werden dabei sogar noch von der CDU unterstützt <link> Dadurch werden sie offensichtlich für viele Bürger wählbar, die sich selbst der Mitte zuordnen.
(10) knueppel · 09. Mai um 11:51
@9 Die Umfragewerte der Grünen sprechen wohl eine deutlich andere Sprache...für die Linke gilt das aktuell leider nicht.
(9) Bastavic · 09. Mai um 11:48
"Union und SPD hätten beim Pandemieschutz der Bürger eine "soziale Schieflage" entstehen lassen,´..." Herrlich! Wenn Grüne damit auch sich selbst zerfleischen, z.B. in den mitregierenden Bundesländern. Daran wird deutlich wie tief diese Gesellschaft gespalten ist. Grüne (und auch Linke) werden sich wohl hauptsächlich selbst wählen; wie es aussieht vertreten sie kaum eine relevante Auffassung in der Bevölkerungsmehrheit.
(8) gabrielefink · 09. Mai um 11:39
@5 Auch das, oder soll ich sagen gerade das, sollte erlaubt sein wenn man zu entsprechend neuen Erkenntnissen kommt oder sich die zu beurteilenden Umstände geändert haben. Gehört für mich zum erwachsen oder reifer werden dazu.
(7) knueppel · 09. Mai um 11:39
@1 Das ist Hauptaufgabe der Opposition, Entscheidungen und Handlungsweisen zu kritisieren.
(6) gabrielefink · 09. Mai um 11:37
Sonst wird immer kritisiert, die Parteien wären nicht lernfähig und würden stur auf ihren (veralteten) Standpunkt beharren. Ich finde, die Grünen haben sich in den über 30 Jahren sehr viel dazugelernt und sich zu ihrem Vorteil verändert.
(5) AS1 · 09. Mai um 11:35
@4 "Einen Standpunkt ändern" hat aber eine andere Qualität als " den diametral entgegengesetzten Standpunkt einnehmen".
(4) tastenkoenig · 09. Mai um 11:32
Also in über 30 Jahren einen Standpunkt zu ändern halte ich durchaus für legitim.
(3) alx2000 · 09. Mai um 10:54
Wenn man nur wen in der Politik kennen würde.... da wo sowas geändert werden könnte.... oder der Zugang zu Medien und deren Machern hätte, um das Volk zu aktivieren und zum Handeln zu motivieren. Tja, ist ja alles nicht, daher vergessen wir es besser direkt. Alleine die Tatsache, dass die "1988-Raus-aus-der NATO-Partei" in 2021 fordert, dass künftige Koalitionspartner sich vollumfänglich zur NATO bekennen...danke, sie haben sich disqualifiziert und selbst gebrandmarkt.
(2) AS1 · 09. Mai um 10:33
" Für angemessene Entscheidungen brauche man eben nicht nur "offene Augen", sondern auch "saubere statistische Daten", sagte er. " Das stimmt in allen Bereichen. Was die soziale Schieflage beim Pandemieschutz anbelangt, so kommt die Reaktion in der Tat sehr spät. Dabei ist es eigentlich auch ohne valide Datenbasis plausibel, dass beengte Wohnverhältnisse wohl zu höheren Infektionsraten führen werden. Daher ist sicher auch eine vorgezogene Impfung in diesen Verhältnissen begründbar.
(1) Dackelmann · 09. Mai um 10:30
Langsam Nerven diese Dummschwätzer jeder weiß es besser als der andere und jeder hätte es besser gemacht, jetzt ist es so wie es ist und Ende.
 
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