Berlin (dts) - Bei der geplanten Reform des Sorge- und Unterhaltsrechts soll es nicht "eine Lösung für alle" geben. Das kündigte Familienministerin Franziska Giffey (SPD) in der "Welt am Sonntag" an. "Klar ist, dass wir kein Modell verbindlich vorschreiben wollen. Es gibt Familien, die gut mit dem ...

Kommentare

(2) wimola · 19. Januar um 03:01
@2) Tja, das ist/wird eben die größte Schwierigkeit sein. Was ist das Beste für das Kind? Wer kann das mit Sicherheit beurteilen und welche Kriterien haben welchen Wert? Welche Entscheidungsfreiräume wird es geben bzw. gibt es sie? - Das Thema ist so schwierig, dass es lediglich in einem "Bemühen" enden kann und der Hoffnung, das es "irgendwie" richtig ist.
(1) Wawa666 · 19. Januar um 02:31
Das Hauptinteresse sollte das Wohlergehen des Kindes oder der Kinder sein. Da sollte individuell das beste Modell gewählt werden. Aber eben mit Blick auf das Kind, nicht hauptsächlich auf die Befindlichkeiten der Eltern.
 
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