Berlin (dpa) - Eine komplette Öffnung von Schulen und Kitas wird nach Ansicht von Familienministerin Franziska Giffey erst möglich sein, wenn die 1,50-Meter-Abstandsregel nicht mehr gilt. «Das ist eine ganz klare Geschichte. Weil sie ansonsten einfach nicht 100 Prozent der Kinder in 100 Prozent der ...

Kommentare

(9) freiti · 26. Mai um 14:42
@8 Ich bezog mich im meinem Kommentar ausschließlich auf den Artikel und habe keine Analyse der Situation aller Betroffenen, z.B.Erkrankten,Menschen in Quarantäne, Selbständige,Arbeitnehmer die um ihre Jobs bangen,Eltern die keinen Platz in der Notbetreuung bekommen,Ärzte und Schwestern die derzeit immernoch unter sehr schweren Bedingungen arbeiten u.s.w. betrieben.
(8) deBlocki · 26. Mai um 13:22
@4 "Die Kinder haben derzeit ganz viel ihrer persönlichen Freiheit verloren..." Welcher Bürger eines von Corona betroffenen Landes hat bitte keine persönliche Freiheit verloren?!
(7) freiti · 26. Mai um 12:55
@5.Ich jammere nicht,ich stelle fest. und ja natürlich gilt diese Aussage auch für Kinder in Kriegs-und Krisengebieten
(6) k33620 · 26. Mai um 09:43
Hauptsache Bundesliga.
(5) knueppel · 26. Mai um 09:11
@4 "Die Kinder haben derzeit ganz viel ihrer persönlichen Freiheit verloren..." - Ein Paradebeispiel für "Jammern auf ganz hohem Niveau". Was sollen denn Kinder sagen, die z.b. in Armut und Krieg aufwachsen?
(4) freiti · 25. Mai um 15:01
Die Kinder können sich nur an den Mindestabstand halten,wenn sie genug Fläche zur Verfügung haben und das ist bereits in der Notbetreuungssituatin schwierig. Miteinander spielen und wenn es nur ein Brettspiel ist,da bist du als Aufsichtsperson in einer Tour damit beschäftigt die Kinder wieder in Abstand zu bringen. Die Kinder haben derzeit ganz viel ihrer persönlichen Freiheit verloren,wir sollten ihnen so schnell wie möglich etwas davon zurück geben.
(3) setto · 25. Mai um 15:01
«Das ist auch nicht in unserer Macht, weil das die Länder nunmal in ihrer Länderzuständigkeit entscheiden», sagte Giffey. Mit anderen Worten: egal was kommt, schuld sind die anderen
(2) Joerg1 · 25. Mai um 14:09
Die Kinder könnten direkt lernen wie sie sich richtig verhalten. Manche Erwachsene scheinen Probleme damit zu haben ihre eingespielten Muster zu verändern.
(1) crochunter · 25. Mai um 13:59
Das eine schließt das andere nicht aus. Ganz im Gegenteil, Kitas und Schulen könnten die ersten Einrichtungen sein, in denen diese Regelung auf ein Mindestmaß reduziert werden könnte. Man könnte dann beobachten, wie sich das ganze entwickelt. In der Kita sind die 1,5m zwischen den Kindern sowieso nicht einzuhalten, zwischen den Erwachsenen schon.
 
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