Berlin (dpa) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund pocht auf eine massive Erhöhung der staatlichen Investitionen notfalls auch mit neuen Schulden des Staats. «Der Staat muss Milliardeninvestitionen für mehrere Jahre zusichern», sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «450 ...

Kommentare

(12) BRD · 01. Januar um 12:14
1."eine verfassungskonforme Erbschaftsteuer" ...... ja,ja, noch mal teuer!!! 2. Und wann investieren Sie nicht in Infrastruktur, sondern in Menschen?
(11) ehrrol · 31. Dezember 2019
Warum investieren, wenn in Zukunft womöglich die Vermögenssteuer kommt? Durch solche linken Spinnereien müssen Investitionen noch mehr überlegt werden und eher ins Ausland verlegt werden als hier in Deutschland
(10) flowII · 31. Dezember 2019
jaja ... welcher staat ist den pleite gegangen und existiert nicht mehr?? und kommt jetzt nicht mit der ddr. es gab ernsthafte uberlegungen unter den "wirschaftsweisen" das volksvermoegen den buergern zurueck zu geben (ca 16000 dm pro einwohner waeren das gewesen) ... aber wo ist das wohl gelandet. kuckt euch mal die bilanzsummen von deutsche dresdner und einigen versicherungen an, zu dem zeitpunkt
(9) Wasweissdennich · 31. Dezember 2019
@6 komisch das es dann so viele Staaten gibt die pleite gegangen sind, normalerweise kann man den Schuldnern dann aber einen Haircut verpassen und die eigene Währung abwerten etc. - die Chance hat man Griechenland freilich nicht gelassen
(8) knarf0278 · 31. Dezember 2019
Dass Unternehmen im Moment keine "Kapazitäten" aufbauen, liegt nicht an Planungssicherheit, sondern an fehlenden geeigneten Mitarbeitern,
(7) Grizzlybaer · 31. Dezember 2019
@6 Das stimmt nur bedingt! Denn wenn er Zuviel Schulden hat bekommt er auch neues Geld entweder Garnichts mehr oder mit höheren Zinsen. Das Ganze ist dann eine Schraube ohne Ende. Das ist dann offiziell keine Pleite, aber er kann wie ein Privater Haushalt nicht mehr investieren! Siehe Griechenland!
(6) flowII · 31. Dezember 2019
ein staat kann nie pleite gehen. das lernt man in der ersten woche vwl. hoert sich komisch an, ist aber so
(5) Grizzlybaer · 31. Dezember 2019
@4 Hallo Schlaumeier, wenn de aber dann soviel Schulden hast, dass de Insolvent bist, kannste nichts mehr Investieren. Dann biste Pleite und zwar sowas von! Das kann ein Staat aber auch!
(4) flowII · 31. Dezember 2019
ich will den wachstum durch stagnation erklaert haben und das hat irgendwie noch keiner geschaft sondern will laufend mit der zinspolitik und deren folgen ablenken
(3) flowII · 31. Dezember 2019
oh man ... habt ihr alle denn nicht verstanden, wie kreditwesen und wirtschaftswachstum zusammen haengen. wer ist denn der groesste wirtschaftstreiber im kapitalismus. der kreditnehmer ... und da muss man auch anleihenausgeber dazu zaehlen. und aufs staatswesen uebersetzt heisst das dann deficit spending. wo soll denn wachstum ploetzlich herkommen, wenn keiner mehr in irgendwas investiert. das erklaer mir mal einer. wie zinsen funktionieren weis ich selber.
(2) Grizzlybaer · 31. Dezember 2019
@1 Das stimmt so nicht. Klar sind Staaten keine privathaushalte, aber wenn sie Schulden machen, müssen sie diese mit Zins und Zinseszins zurückzahlen. Das Geld das für die Schuldentilgung verwendet werden muss, fehlt dann bei Investitionen!
(1) flowII · 31. Dezember 2019
das festhalten an die schwarze null ist doch fast schon pathologisch. staaten sind keine privathaushalte also handelt auch danach und schaft binnenumsaetze durch investitionen. wenn das die politiker nicht verstehen, sollen sie leute ran lassen, die vwl in ihren studium mal wenigstens gestreift haben
 
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