Berlin (dts) - Die größte deutsche Bahngewerkschaft EVG hat den Vorstand des Deutsche-Bahn-Konzerns aufgefordert, nach den Mitarbeitern nun auch selbst Zugeständnisse zu machen - und für die nächsten zwei Jahre auf Gehaltserhöhungen zu verzichten. "Wir fordern vom Bahnvorstand für die Jahre 2021 und ...

Kommentare

(3) satta · 27. Oktober um 20:32
@1 Und das nicht zu knapp, ehrlich gesagt habe ich keinen Überblick auf wievielen Ebenen über mir bis nach Frankfurt der Konzernteil Netze gemanagt wird. Kürzlich wurde ja durch eine Anfrage der Linkspartei veröffentlicht, dass Bahnvorstände nach ihrem Ausscheiden mit einer 20.000 €-Pension rechnen können. Ich sehe da nur keine adäquate Gegenleistung.
(2) Troll · 27. Oktober um 19:59
Irgendwie schon wieder eine Überschrift, die nicht zum Text paßt. Laut überschrift wird ein Gehaltsstopp gefordert. Das heißt, die Manager sollten demnach nun unentgeltlich arbeiten. Im Text selbst steht dann, daß es um Gehaltserhöhungen geht. Ja was denn nun? @1 Ja natürlich gibt es bei der Bahn Manager. Wieso sollte es das nicht dort nicht geben?
(1) 17August · 27. Oktober um 19:56
Es gibt Manager bei der DB?
 
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